dort deuteten einige vage Ernten bei den trägen Arbeiten der Männer an. Kein Mensch
Wesen waren sichtbar, aber in der Entfernung, nicht genau weit weg vom Meer
Rand, einige Ochsen ernährten sich. Ihre dunklen schwer verkäuflichen Körper kreuzten sich
die Blauen. Es gab keine Schiffe oder die Boote nach der Elastizität des Meeres der
Rosamund und Dion starrten dabei an. Hinter ihnen zeigten die nackten Hügel kein Zeichen davon
Leben. Die Einsamkeit war tiefgründig, aber nicht erschreckend. Es schien in Stelle,
notwendig und schön. In der Leere dort war etwas berührend,
etwas zurückhaltend sättigend. Es war zartfühlend ein Land und eine Meereslandschaft
gereinigt.
"Griechenland und Einsamkeit" sagte Rosamund. "Ich werde sie immer in Verbindung bringen
zusammen. Ich werde jedes immer für den anderen Sake lieben."
In der Ruhe, die den Wörtern folgte, das abgelegene Muhen von Ochsen kam
zu ihnen über den Flächen. Rosamund schloß ihre Augen, Dion-Hälfte schloß seines, und
die leere Welt war ein leuchtender Traum.
Als sie lunched hatten, sagte Rosamund,:
"Ich werde in dieses Haus aufwärts einsteigen. Der Besitzer wird nie kommen, ich bin
sicher."
In der Nähe von ihnen auf dem Hügel war eine Wohnung von Arcady in dem bestimmt ein
hüten Sie manchmal Lage und pfiff zur Sonne und dem Meeresgott. Es war
auf einem Stativ der Stangen gehoben, und wurde geschickt von Reisig gemacht, mit
Dach, Boden und zwei Mauern alles vervollständigen. Eine Leiter des Holzes von dem das
Rinde war demontiert worden, führte aufwärts dazu.
"Wollen Sie schlafen?" Dion fragte.
Sie schaute ihn an.
"Vielleicht."
Er half ihr zu ihren Füßen aufwärts. Schnell montierte sie die Leiter und trat
ins Zimmer.
"Auf Wiedersehen!" sie sagte, sah bei ihm nach unten und lächelte.
"Auf Wiedersehen!" er antwortete und blickte auf.
Sie machte eine Vortäuschung vom Schließen einer Tür und dem Zurückziehen in Privatsphäre. Er
angezündet seine Leitung, zögerte einen Moment, dann ging, sich unter ihr Zimmer hinzulegen.
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