wissen Sie das. Warum mich d'you nach so einer Sache fragt? Wie wagen Sie es?"
Und er drehte sein braunes Gesicht zu ihr, hell dieser Morgen mit Gutem
Geister, seine dunklen Augen, die mit hopefulness und Energie funkeln.
Es war einen blassen Morgen, wie oft kommt nach Athen sogar beim Rand
vom Sommer. Sie standen auf der kleinen Terrasse, rücken Sie dazu näher das
Akropolismuseum, das Sehen über der Stadt nach unten und zu Helm-geformt
Lycabettos. Der Wind, zu zärtlich gegenüber der Dachbodenprärie, blies, nicht
wild, aber mit genügender Macht, den Staub zu schicken, in Licht zu wirbeln,
Wolken über den blassen Häusern und den kleinen byzantinischen Kirchen. Lang
und schmale Bäche des Staubes markierten die Positionen der wenigen Straßen
welcher dehnte an der Prärie hinaus. Die Dunkelheit der Haine der
gewährt Unterschlupf hob sich der Verlauf vom Kephisos stark vom Fliegen ab
Blässe und schien bei Feindschaft mit ihnen. Der Himmel war milchiges Weiß und
grau, gebrochen um Wolken phantastischer Formen aufwärts in Stellen, ans
zerzauste Ränder von dem dünne Scheine des Sonnenscheines wie Sachenhälfte startete
furchtsam und beschämt. Auf den flachen Ufern in der Nähe von Phaleron der Purpur
Meere brachen in Spray, und die salzigen Tropfen wurden vom Wind eingeholt und
vermischt mit den eilenden Körnern des Staubes. Es war genau einen traurigen Tag nicht,
aber es gab im Ausland ein Unbehagen. Die delikate Stille von Griechenland war
gestört. Trotzdem fühlte sich Dion homosexuell und unbeschwert, neigte
alles zu genießen, bot die Welt über ihm zu ihm an. Sogar das
Unruhe unter und um sie stimmte mit seinem Springen überein
Geister. Die wirbelnden Spiralen des Staubes schlugen die Fröhlichkeit zu ihm davon vor ein
Tanz. Die Stimme des Windes war eine freudige Musik in seinen Ohren.
"Wie wagen Sie es?" er wiederholte sich mit einer frohen Vortäuschung der Entrüstung.
"Weil ich denke, waren Sie gestern fast krankhaft."
"ICH? Wann?"
"Als wir von der Möglichkeit davon sprachen, unser irgendein Tag, der ein Kind hat."
|