"Die größte Stärke ist in Ruhe", dachte sie. "Die größte Macht
ist in Bewegungslosigkeit."
Sie dachte ans Toben vom großen Meer. Aber nein! Es gab mehr davon
das Wesen der Stärke, vom strengen inwardness der Macht, darin der
konfrontierte in absoluter Stille Leben und Time; in einem Berg, in
dieser Tempel. Und der Tempel sprach mit etwas innerhalb ihr weit hinunter; zu
etwas, was lang wünschte, bringt zum Schweigen und tiefer Ruhestand, zu etwas,
Mystiker, den sie nicht verstand. Der Tempel war heidnisch, und sie wußte
das. Aber daß in ihr zu dem es Speiche war nicht heidnisch. Bevor sie ging,
Athen, das sie beabsichtigte zu erkennen, daß die Seele des Mannes, wenn es dadurch spricht,
gewaltige und reine Anstrengung, von welch Art, spricht immer mit den Gleichen
Hörer, zu, aber einer, obwohl Mann es vielleicht nicht weiß.
"Doric!" sie sagte bei letztem. "Ich habe immer gewußt, daß für mich, der würde,
seien Sie das Größte. Die einfachste Sache ist die erhabenste Sache. Das
temple ist wie die Predigt über den Berg zu mir. Sie brachten mich nicht hier
weil es so sehr zu Ihnen bedeutete?"
"Nicht ganz. Nein, Rosamund, glaube ich, daß ich Sie hier brachte, weil ich mich fühlte,
daß Sie hier gehörten."
"Dies stellt mich zufrieden."
Sie seufzte tief und starrte immer noch beim Tempel an.
"Sie sind nicht nur in Griechenland, Sie sind von Griechenland. Kommen Sie zu den Maiden."
Als sie auf langsam die ätzenden Stimmen von den kleinen Vögeln, die fliegen, gingen,
ewig unter den Säulen vom Parthenon folgte ihnen, Geheiß,
sie gute Nacht.
Sie kamen über den unebenen Boden herunter und kamen davon zur berühmten Veranda
der Caryatides, das Vorstehen hinaus vom kleinen ionischen Tempel, der ist, das
Magd vom Parthenon. Nicht weit weg von der Veranda, und sofort
davor, war eine hölzerne Bank. Schon hatten Rosamund und Dion viele ausgegeben
Stunden hier, beim Sitzen manchmal auf der Bank, das Ausruhen öfter darauf das
warmer Boden im Sonnenschein, unter den Fragmenten von Untergang und dem speary,,
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