sehr winzig vielleicht glaubte ich, daß ich ein Kind, irgendeinen Tag, haben wollte.
Vielleicht mache ich wirklich immer noch, oder vielleicht werde ich. Aber, Sie müssen mir vergeben,
Ich kann ihm nicht helfen!--heute abend hier sitzend, will ich dazu nichts
kommen Sie zwischen uns. Es scheint zu mir, so sogar ein Kind von uns würde nehmen
einiges von Ihnen weg von mir. Sehen Sie das nicht?"
Sie schüttelte ihren Kopf.
"Das ist das Gefühl eines Mannes. Ich kann es nicht teilen."
"Aber denken Sie, die ganze Aufmerksamkeit, die Sie einem Kind geben müßten, alle das
Gedanken, die Sie daran festmachen würden, allen Sorgen, die Sie darüber hätten!"
"Nun?"
"Man hat nur eine bestimmte Menge von Zeit. Sie müßten ein Gutes wegnehmen
Deal, ein großer Deal, der Zeit Sie können mir jetzt geben. Ach, es klingt
zu gemein weiß ich! Vielleicht meine ich es kaum! Aber bestimmt können Sie sehen
wie ein Mann, der eine Frau liebt, sehr könnte, ohne das Wenigste zu sein
Stückchen unnatürlich, denken Sie, 'ich würde jedes Stückchen von ihr für mich gern behalten.
Ich hätte ihr alles zu mir gern!' Ich wage es zu sagen, daß dieses Gefühl überholen wird.
Erinnern Sie sich, Rose, wir sind nur einfach verheiratet, und wir sind in Griechenland sofort
von jedem einen. Denken Sie mich nicht morbid eifersüchtig, oder ein Tier. Ich bin nicht. ICH
erwarten Sie, viele Männer haben sich als es gefühlt, daß ich mache, bebauen Sie das erste Kind sogar vielleicht
kam."
"Ah, dann wäre es in Ordnung", sagte sie. "Die natürlichen Sachen, das
Sachennatur beabsichtigt, ist immer in Ordnung."
"Wie gesegnet geistig gesund und zentral Sie sind!"
"Wenn wir ein Kind hätten, Dion, müssen Sie mir glauben!--wir sollten je gezeichnet werden
so viel näher zusammen dadurch. Wenn wir einen je haben, werden wir sehen
zurück auf dieser Zeit werden Sie, und glaubt, daß wir dann viel weiter auseinander waren,
als wir jetzt sind.'"
"Ich höre Sie gern nicht sagen, daß", er sagte ernst, fast mit Schmerz.
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