Art, Herausforderung in ihre Augen zu lächeln. "Beabsichtigen Sie, mich zu verbieten?"
"Ich glaube nicht, daß ich Sie je verbieten konnte, alles zu machen."
"Wir werden in England sehen."
"Aber, Rosamund"-es gab niemanden in Anblick, und er steckte man Armrunde zu
ihr, "wenn etwas Ihr Leben, unser beide Leben, zum Rand, zu Füllung käme?"
"Ah, dann", ein sehr entfernter Ausdruck kam in ihre Augen, "dann es
alles wäre anders."
"Alles?"
"Ja. Alles wäre dann ganz anders."
"Nicht unser Verhältnis zu einander?"
"Ja, sogar das. Vielleicht dieses am allermeisten."
"Ich, ich höre Sie gern kaum sagen, daß", sagte er und mühte sich dagegen ab
ein vielleicht dumm, oder sogar hassenswert, sich von Depression zu fühlen vermischte damit
etwas anderer.
"Aber würde es nicht? Denken Sie!"
"Ich will das nicht, sich zu verändern. Ich sollte jede Änderung darin hassen."
"Das, was wir wollen, und das, was wir hassen, beeinflußt nicht, was sein muß. Und ich
erwarten Sie am Ende, wir werden dafür dankbar sein. Aber, Dion, ja, _if_
das, was Sie sagen, ich konnte ihm alles aufwärts geben. Öffentlichkeit, die singt! Das, was es würde,
seien Sie wichtig dann? Ich bin eine Frau, nicht ein Sänger. Aber vielleicht wird es nie kommen."
"Wer weiß?" er sagte.
Und er seufzte.
Sie wandte sich ihm zu, lehnte auf den Stein eine Hand und schaute ihn an
fast besorgt.
"Was ist die Sache, Dion?"
"Warum? Es gibt nichts die Sache."
"Würden uns, die nie gehabt werden, Ihnen eher, daß in unserem Leben?"
"Ein Kind?"
"Ja, ein Kind."
"Ich dachte, daß ich mich dafür sehnte", antwortete er.
"Machen Sie Sie, die gemeint werden, daß Sie sich verändert haben und sich nicht keine mehr sehnen?"
"Ich nehme an, daß es wie es ist. Wenn ein Mann sehr froh, vollkommen froh, er
macht nicht, vielleicht kann er nicht, wollen Sie jede Änderung zu kommen. Wenn Sie vollkommen sind,
froh instinktiv fürchten Sie fast jede Änderung. Bebauen Sie zu-Tag, bis es,
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