In der Wildnis

	
in ihre braunen Augen eine Untersuchung, die halb-innerlich schien, als ob es ist,
sich teilweise angewandt.

"Es ist schwierig, das, was einer machen konnte, bestimmt zu sein.  Ich nehme an, daß man hat,
mehrere Seiten."

"Ah! Und Ihre singende Seite?"

"Ich will davon sprechen."

Ihre Stimme war plötzlich praktischer, und ihr ganzes Aussehen und ihre Art,
verwandelt, beim Verlieren in Romanze und Seltsamkeit, das Gewinnen an Geradheit und
Energie.

"Wir haben es nie besprochen."

Sie setzte sich auf einer Tafel des Steines beim Rand des Abgrundes hin, und ging
auf:

"Kümmern Sie Ihrer Frau keinen öffentlichen Sänger, der ist, machen Sie Sie, Dion?"

"Nehmen Sie an, daß ich mache?"

"Machen Sie?"

"Sie sind so aktiv, daß ich Zweifel hege, wenn Sie in Untätigkeit froh sein könnten."

"Ich könnte nicht in England."

"Und in Griechenland? Aber wir sind nur für so eine kurze Zeit hier."

Er brachte ihre Hand in seines.

"Das Lernen der Lehren des Glückes."

"Gute Lehren für uns!" sie sagte und lächelte.

"Das am besten gibt es. Ich glaube an die Ausbildung der Freude. Es öffnet sich das
Herz ruft alle großzügigen Sachen an. Aber Ihr Singen;  ich kann tragen
Ihr Reisen ewig ungefähr überall über England?"

"Wenn ich Verabredungen bekomme."

"Sie werden. Sie hatten viel ein Gutes denn Konzerte letzter Winter. Sie haben
mehrere für den Juni und den Juli. Sie werden mehr viel werden. Aber das ist damit zu gehen,
Sie auf Ihrer Expedition?"

"Beattie natürlich. Warum schauen Sie mich wie es an?"

"Wie wissen wir, daß Beatrice nicht heiraten wird?"

Rosamund sah ernst aus.

"Warum sollten Sie sie nicht?" fragte Dion.

"Sie darf, natürlich."

"Glaubt D'you, daß sie jetzt Ihr apanage bleiben wird?" er fragte, mit einem Hinweis von
das Lächeln von Sarkasmus, das sie nicht verletzen konnte.

"Mein apanage?"

"Ist sie nichts wie es gewesen?"

"Vielleicht hat sie. Aber Beattie versenkt sich immer in anderen. Sie
wären Sie nicht froh, wenn sie das nicht machte. Natürlich, Ihr Helfer Guy	
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