Ein Gesicht bronzierte Dunkelheit zu roten und Gold,
Mit Gebirgsaugen, die scheinen zu halten,
Die Frische der Welt von alt;
Ein Hirtenstab, ein Mantel des Vlieses,,
Ein grasender flock;-das Gefühl des Friedens,
Der lange liebe silence,-dies ist Griechenland!"
Rosamund starrte vor ihr im Abendlicht bei Griechenland an.
"'Die Frische der Welt von alt', " sie wiederholte sich, und ihre Stimme hatte
ein Nervenkitzel darin. "'Das Gefühl des Friedens, der lange liebe silence,-dies ist
Griechenland.' Wenn es Musik mit der Musik jener Wörter gab, die ich lieben sollte,
um sie zu singen."
"Und wie Sie sie singen könnten. Sie kein anderes."
"Zu irgendeiner Rate wäre mein Herz in ihnen. 'Die Frische der Welt von
alt, das Gefühl des Friedens, der langen lieben Ruhe.'"
Sie stand jetzt in der Nähe vom Rand des heiligen Steines und paßte vorbei auf
die von grauem Hymettos flankierte gelbbraune Prärie, und weg zum Meer. Dort
keine Stimmen stiegen davon unten. Es gab angeschaltet kein Klang von Verkehr
die weiße Straße, die die Neigung zur versteckten Stadt entlang weg verwundete. Ihr
Altstimmenstimme hielt sich auf den Wörtern auf; ihre Lippen zogen sie sanft heraus,
das Verlängern der Klänge, die sie liebten.
"Frische der das zur frühen Welt, lang lieber Ruhe, gehörte,
Frieden. Ach, Dion, wenn Sie wissen, wie etwas in mir Sorgen für Frische und
für Frieden!"
Ihre frohen Energien wurden seltsam beruhigt; doch gab es eine Art von Macht
in ihrer Stille, die Macht, die in allen tiefen Wahrheiten wovon immer ist,
Natur sie sind vielleicht. Er fühlte, daß er nahe an vielleicht dem Meisten war,
Hauptbestandteil von ihr, zu dem, das sie vielleicht wirklicher war, als
sogar die leuchtende und schwimmende Menschheit, mittels deren sie Leute zeichnete,
zu ihr.
"Könnten Sie immer aus der Welt leben?" er fragte sie.
"Aber es wäre nicht aus der Welt."
"Weg von Leuten, mit mir?"
"Mit Ihnen?"
Sie schaute ihn fast für einen Moment an als ob erschrocken. Dann dort kam
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