wie lieb Sie sind, wie populär Sie sind, wo Sie gehen."
"Wenn ich mit dem Teil von mir aufrichtig, der sich nett fühlt, bin, oder
zärtlich. Lassen Sie uns zum Parthenon gehen."
Sie stand auf, öffnete ihren weißen Sonnenschirm und drehte rund und behielt sie
Hut in ihrer linken Hand. Als sie in diesem Rahmen des Marmors dort stand, mit
die Sonne fing in ihrem Haar, und die gewaltige Sicht unten und jenseits ihr,
sie sah wunderbar schön aus, Dion dachte, aber fast streng. Er
gefürchtet vielleicht hatte er sie verletzt. Aber war es seine Schuld? Sie hatte ihm gesagt
um zu sprechen.
Rosamund kam nicht bei Burstal zum Thema ihres Debüts zurück, aber
am späten Nachmittag dieses Tages sprach sie von ihrem Singen, und von das
setzen Sie, es könnte in ihrem verheirateten Leben haben. Dion glaubte, daß sie dieses machte,
wegen ihrer Konversation in der Nähe vom Tempel von Nike.
Sie hatten das meiste vom Tag auf der Akropolis ausgegeben. Beide hatten Bücher gebracht:
sie, Mahaffy's "History of Greek Literature"; er, ein Volumen der Gedichte,
von einem jungen Diplomaten, der Griechenland liebte und sie gut wußte, geschrieben. Weder
von ihnen hatten viele Seiten gelautet, aber als das starke Strahlen anfing weich zu werden,
über ihnen auf der Höhe, und die Brise aus dem Saronic Gulf kam dazu
sie mit einer fedrigeren Wärme und einer Frische über der lächelnden Schmucklosigkeit
von der Dachbodenprärie, Dion, der gewesen war und die Blätter halbe träumerisch drehte,
von seinem kleinen Buch, sagte:
"Rosamund."
"Ja?"
"Schauen Sie das Meer und die Berge von Trigania an, jene abgelegen
mountains"-, den er richtete, "und der Vorposten von Hydra."
Sie sah und sagte nichts. Dann las er diese Linien zu ihr davon vor das
junger Diplomatendichter:
"Ein Halbmondsegel auf dem Meer,
So ruhig und Ausstellung und kräuselt frei
Sie wundern sich, Stürme-Dose ist je;
Ein Ufer mit tiefen eingerückten Buchten,
Und über den glänzenden Wasserwegen
Ein Blick der Inseln auf den Dunst;
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