In der Wildnis

	
"niemand wird Sie kritisieren, wenn ich dort bin."

Er erwischte ihre Hand.

"Und Sie? Kritisieren Sie mich leise nicht oft? Ich bin sicher, daß Sie machen.  Warum
heirateten Sie mich, Rosamund?"

Sie saßen auf der Akropolis, als er diese Frage setzte. Es war
ein leuchtender Tag. Die abgelegenen Meere glänzten. Es gab einen goldenen Pfad dazu
Aegina. Die glänzende Klarheit, nicht europäisch, aber Ost-, machte nicht
machen Sie gestrichen die große Sicht aus darunter und um sie hart. Griechenland
Lage wickelte sich in ein Rätsel für Sonnenlicht, anders als, doch kaum weniger
magisch als, das Rätsel für Schatten und den Mond. Rosamund paßte auf
auf dem Ruhm. Sie hatte ihren Hut abgenommen und gegeben ihr gelbes Haar
zum Sonnenlicht. Ohne irgendeinen leitende-Belag sah sie mehr immer
schön, und, zu Dion, griechischer als, als ihr Haar verborgen wurde.
Er sah dann in ihr eindeutiger als zu anderen Zeiten die Frau von alle das
Alter eher als die Frau eines Epochengegenstandes von bestimmten Moden.
Als er sie jetzt anschaute und sich auf einem Block warmem Marmor oben ausruhte, das
Abgrund, der vom kleinen Tempel von Athena Nike, ihm, beherrscht wird,
gefragt, mit der verborgenen Demut des großen Liebhabers, wie es war,
daß sie je gewählt hatte, sich ihm zu geben. Er hatte geschworen zu heiraten,
ihr. Er war in seinem Umwerben nicht schwach gewesen, war nicht einer jener Männer gewesen
wer wird auf bei den Füßen einer Frau unbegrenzt aufhalten, bereit, sich dazu zu ergeben
unnumerierte Ablehnungen. Aber jetzt dort Rosen-auf in den Tiefen von ihm der Schrei,
"Was bin ich?" und die Antwort, "nur ein Mann wie Tausende anderer Männer, in
kein Weg bemerkenswert, auf keine Weise würdiger als Tausende von anderen von das
Geschenk für großes Glück."

Rosamund drehte sich von der leuchtenden Sicht. Es gab ein außergewöhnliches in ihren Augen
Vagheit.

"Warum machte Sie?"

"Warum heiratete ich Sie, Dion?"

"Ja. Als ich Sie mit Ihrem 'Paradies' fand, glaube ich nicht, daß Sie je meinten,	
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