In der Wildnis

	
Phantasie eine Vorstellung einer großen Stadt. Die weiche Vertrautheit, das
fast ländliche Einfachheit und Intimität, das völlig Anspruchslose,
Helligkeit und häusliche Fröhlichkeit des kleinen Kapitales von diesem einmaligen
Land hatte überrascht, hatte sie fast verwirrt.

"Ist dies wirklich Athen?" sie hatte gesagt und hatte gewundert, als sie gefahren waren,
in das, was ein Dorf in heller Schmucklosigkeit fest schien, ging hier spärlich über
und dort neben kleinen Pfefferbäumen.

Und die Frage hatte in ihrem Verstand beharrt, hatte fast darauf gezittert
ihre Lippen, für zwei oder drei Tage. Aber war dann eine mysteriöse Änderung gekommen,
gebracht über, vielleicht, durch Zuneigung. Schnell hatte sie gelernt zu lieben,
Athen, und dann hatte sie das Gefühl der, wenn es auf irgendeine Weise gewesen wäre,
anders als das, was es war, konnte sie es nicht geliebt haben. Sein genaues
Kleinheit erfreute sie, und sie würde seiner Schuld nicht erlauben zu sein,
erwähnt in ihrer Gegenwart. Einmal, als Dion sagte, daß es ein großes Mitleid war,
die Athener pflanzten nicht mehr Bäume, und ein größeres Mitleid sie so oft
gestutzt von Zweigen von den wenigen Bäumen, die sie hatten, rief sie:

"Sie müssen mein Athen nicht herunterlaufen. Es gibt sich der Sonne gern
großzügig. Es ist dankbar, wie es vielleicht gut ist, für die ganze Sonne hat gemacht
dafür. Schauen Sie die Farbe dieses Marmors an."

Und Dion schaute die Honigfarbe, und das wunderbare rötliche-Gold, an und,
lachend sagte:

"Athen ist die eine fehlerfreie Stadt, und die Hunde sagen uns damit jede Nacht
und die ganze Nacht lange."

"Hunde bellen immer, wenn der Mond aufwärts ist", antwortete sie, mit ein
Sattelschlepper-humorvoller Ernst.

"Wie sie in Athen brüllen?" er fragte.

"Ja, natürlich."

"Wenn ich je kritisiert werde", fragte er, werden Sie mein Verteidiger sein?"

"Ich sha hört Sie nicht, die kritisiert werden."

"Wie wissen Sie das?"

"Ich weiß es", sagte sie und schaute ihn mit ihren ehrlichen braunen Augen an;	
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