verstanden das, was diese Reinheit war, als er ihr verheiratet war. Es war ähnlich
die leuchtende Atmosphäre von Griechenland zu ihm. Griechenland hatte ihn nicht dazu geführt,
brachte ihn dazu, es mit allem zu wünschen, was in seiner Natur besten war? Jetzt er, der gehabt wird,
brachte es zu Griechenland. Eigentlich, Tag nach Tag, er trat die Akropolis
mit Rosamund.
Griechenland hatte schon, glaubte er, brachte eine Hand hinaus und gezeichnet sie mehr
eng zusammen.
"Lieben Sie mich, lieben Sie das Land, das ich liebe."
Laughingly, doch halbe besorgt auch hatte Dion gesagt, daß zu Rosamund wenn
sie verließen Brindisi und setzten Segel für Griechenland. Mit ihrer üblichen Ernsthaftigkeit sie
hatte geantwortet:
"Ich will es lieben. Sie wünschen mich zu sagen, mehr als, daß, zu machen
Versprechen ich bin vielleicht nicht fähig, zu bleiben?"
"Nein", er hatte geantwortet. "Ich will nur Wahrheit von Ihnen." Und nach einem Moment
er hatte hinzugefügt, "ich werde nie außer Ihrer Wahrheit alles von Ihnen wollen."
Sie hatte ihn ganz seltsam angeschaut, ähnliches bewegte sich, indem es sich widersprach,
Gefühle, und nach einem leichten Zögern hatte sie gesagt:
"Dion, erkennen Sie die ganze Bedeutung in jenen Wörtern von Ihnen?"
"Natürlich mache ich."
"Dann wenn Sie sie wirklich meinen, müssen Sie einer des meisten Wagemutes davon sein
Menschen. Aber ich werde einen Kompromiß mit Ihnen versuchen. Ich werde mich bemühen zu geben,
Sie meine beste Wahrheit, nie mein schlechtestes. Sie verdienen, daß, denke ich. Tatsächlich, ich
wissen Sie, daß Sie machen."
Und er hatte es ihr überlassen. War er nicht weise, das zu machen? Schon er
vertraute ihr absolut, wie er nie gedacht hatte, einem irgend zu vertrauen.
"Ich konnte jedem Sturm mit Ihnen" gegenüberstehen, sagte er Rosamund einmal.
Rosamund wollte Griechenland lieben, und vom ersten Moment vom Sehen
das Land, das sie es geliebt hatte.
Am Anfang von ihrem Aufenthalt war sie kaum fähig gewesen, zu glauben
daß sie wirklich in Athen war. Ein großer Name hatte in ihr geweckt
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