"_Ego dormio et cor meum vigilat_."
Was für eine merkwürdige kleinen Drehung, oder windet, der Prediger hatte der Bedeutung gegeben
von jenen Wörtern! "Jedesmal wenn Sie irgendeine große Entscheidung dazwischen nehmen müssen,
zwei Lebenskurse fragen sich, 'die ich teilen kann?' und wenn Sie nur können,
teilen Sie einen, wählen Sie das."
Sehr langsam ging Rosamund weiter und bog sich ein wenig über dem großen Muff,
gewordenen gezogen ähnliches schickt durch ein Gewicht schwerer Gedanken nach. Sie drehte sich ein
Ecke. Gegenwärtig drehte sie eine andere Ecke und durchquerte ein Quadrat,
welcher konnte nicht gesehen werden, um ein Quadrat zu sein. Und dann ganz plötzlich sie
erkannt, daß sie nicht über ihren Nachhauseweg nachgedacht hatte, und daß sie
wurde im undurchdringlichen Nebel verloren.
Sie stand immer noch und hörte zu. Sie hörte nichts. Verkehr geschienen angehalten
in diesem Gebiet. Auf ihrer Linke dort waren drei Schritte. Sie ging sie hoch und
war unter der Veranda eines Hauses. Licht leuchtete trübe von innerhalb es, und dadurch
sie konnte nur die Zahl" 8 hinaus auf der Tür machen." Wenigstens es schien
so wahrscheinlich zu ihr war es ein" 8." Sie zögerte, kam die Schritte herunter,
und ging weiter. Es war unmöglich, die Namen der Straßen zu sehen und
Quadrate. Aber gegenwärtig würde sie auf einen Polizisten stoßen. Sie ging weiter
und auf, aber kein Polizist bulked schattig gegen den Hintergrund der Nacht
und vom Nebel, der bei letztem zu ihr fast schrecklich.
Rosamund war nicht ängstlich. Sie war von Schüchternheit verfassungsmäßig unfähig.
Noch sie wurde aktiv auf eine starke und bestimmte Weise beunruhigt. Aber allmählich
dort schien ihr eine Kälte durchzudringen, und betäubte fast Sensation davon
Einsamkeit und von Verwüstung. Zum ersten Mal in ihrem Leben, das sie empfand,
nicht bloß allein, aber einsam, und nicht bloß einsam, aber als ob sie
wurde verurteilt, deshalb durch irgendeine Macht zu sein, die ihr feindlich war.
Es war ein häßliches Gefühl. Etwas im Nebel und in der Nacht machte
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