groß, entrüstete braune Augen. Der Liverpool-Geistliche war von Mitte
Höhe, sehr dünn, mit schneeweißen Haaren, dunklen Augen und Augenbrauen, und ein
junges fast jungenhaftes Gesicht, mit geraden, kleinen Merkmalen, und ein leuchtendes,
sanft und noch intensives Aussehen. Er schien fast, zu glühen leise,
definitiv, wie eine Lampe fest in einer dunklen Stelle, und man fühlte sich, daß seine Glut
konnte nicht leicht ausgelöscht werden. Er ging ruhig neben die Seite davon
Herr Limer, und sah absolut unselfconscious, ehrte leise und
einfach.
Als er in die Kanzel ging, wurden die Lichter und ein angenehmes heruntergelassen
Dämmerung setzte sich durch. Aber das Gesicht des Predigers wurde stark erleuchtet.
Herr Robertson predigte auf der Sünde des Egoismus und nahm davon als das Motto
seine Predigt die Wörter, "_Ego dormio et cor meum vigilat_." Seine Methode
vom Predigen war still, aber intensiv; wieder die Glut der Lampe. Oft
es gab Durchgänge, die eine Meditation vorschlugen, eine Seele, die damit kommuniziert,
sich furchtlos, mit einem unnachgiebigen, aber nie gewaltsam, Entschlossenheit
um bei der Wahrheit anzukommen. Und Rosamund, beim Zuhören, Filz als ob nichts
konnten diesen Mann mit dem schneeweißen Haar und dem jungen Gesicht fernhalten
von der Wahrheit.
Er bewegte sich über einem breiten Feld, Egoismus, der als die Welt breit ist, er, der freigelegt wird,
viele der größeren Übel brachten ungefähr durch Egoismus, in Verbindung mit das
Künste, mit Politik, mit Wohltätigkeit, mit religiöser Arbeit in großen Städten,,
mit missionarischen Unternehmen im Ausland; er sprach einiges davon ans mehr
feine Formen des Egoismus, die vielleicht sogar die Quellen der Liebe vergiften,; und
schließlich besprach er die Gewinne und die Verluste an Egoismus. "Für", sagte er,
"lassen Sie uns ehrlich sind und erkennt an, daß wir oft gewinnen, im Weltlichen
Sinn, durch unsere Sünden, und verliert manchmal durch unsere Tugenden." Macht einer Art
can ist, und ist sehr oft, herrschte durch Egoisten durch ihren Egoismus.
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