Stamm, um den Efeu liebevoll wuchs, und eine oder zwei Drucke.
Der Boden wurde poliert und wurde teilweise um drei geräumige Matten gedeckt.
Es gab einen Schreibentisch auf einer Seite des Zimmers mit einem Ebenholz und einem Gold
crucifix, das darauf steht. Gegenüberliegend ihm, jenseits das
wohnen Sie in der Nähe vom Kamin, war ein Bücherschrank. Auf den Regalen waren Volumen davon
Shakespeare, Dante, Emerson, Wordsworth, das Bräunen, Christina Rossetti,,
Newman's "Traum von Gerontius" und "Apologie", Thomas ein Kempis, mehrere,
Arbeiten an Mystikern und Mystik, ein Leben von St. Catherine von Genua,,
noch ein von St. Francis von Assisi, Str. Ignatius Loyola's "Geistigem,
Ausübungen", Pascals "Briefe", und so weiter, und so weiter über den Fenstern hing
grau-blaue Vorhänge.
In dieses Zimmer kam Rosamund diesen Abend; sie ging zu einem Kleiderschrank und
fing an, einen langen Seehundsfellmantel herunterzunehmen. Erst dann erschien ihr Dienstmädchen, ein
Italienisches Mädchen, das sie in ihren Dienst in Mailand gebracht hatte, als sie hatte,
studiertes Singen dort.
"Sha nicht komme ich mit Ihnen, Signorina?" sie fragte, als sie die Jacke nahm,
von ihrer Herrin und hielt es für Rosamund, darauf zu setzen.
"Nein, danke. Ich gehe zur Kirche, der protestantischen Kirche."
"Ich konnte draußen warten oder zurückkommen, um Sie zu holen."
"Es ist nicht weit. Ich werde in Ordnung sein."
"Aber der Nebel ist schrecklich. Es ist ähnlich eine Mauer über dem Haus."
"Ist es so schlecht wie das?"
Sie ging zu einem der Fenster, zog die Vorhänge beiseite, löste auf das
blind und bemühte aufzupassen. Aber sie könnte nicht, denn der Nebel drückte sich
gegen die Fensterscheiben und versteckte die Straße und das Häuser-Gegenteil.
"Es ist schlecht."
Sie warf die Jalousie ein, ließ die Vorhänge in Stelle fallen und drehte sich
Runde.
"Aber ich ginge allein eher. Ich kann den Weg nicht vermissen, und ich bin kein nervöses
Person. Sie wären weit mehr mehr erschrocken als I." Sie lächelte das Mädchen an.
|