mysteriöses tropisches Meer, so entfernt, daß in sein schwüles Murmeln verloren wurde,
die Umarmung der dazwischenliegenden Ruhe.
Ein Araber gab den Pfad unter die Mauer weiter. Er sah sie nicht. Ein Weiß
Hund mit sich lockenden Lippen lief neben ihn. Er zu sich darin
eine niedrige, innerliche Stimme. Er ging weiter und wandte sich der Oase immer noch zu
singend als er ging langsam.
"Was, wissen Sie, singt er?" das Ergebnis fragte.
Domini schüttelte ihren Kopf. Sie überanstrengte ihre Ohren, um die Melodie als es zu hören
sehnen Sie sich als möglich.
"Es ist ein Wüstenlied der befreiten Neger von Touggourt, 'niemand außer Gott,
und ich weiß, was in meinem Herzen ist.'"
Domini ließ ihren Sonnenschirm herunter, um ihr Gesicht zu verbergen. In der Entfernung sie
konnten immer noch das Lied hören, aber es erstarb.
"Ach! was wird mir hier passieren?" sie dachte.
Ergebnis Anteoni sah jetzt weg von ihr auf der anderen Seite von der Wüste. Ein seltsames
Impuls stieg in sie aufwärts. Sie konnte sich ihm nicht widersetzen. Sie setzte sie herab
Sonnenschirm, der sich zum blendenden Sonnenlicht entblößte, kniete darauf hinunter das
heißer Sand gelehnt ihre Arme auf der weißen Brüstung, setzte ihr Kinn darin das
nach oben gebogene Handflächen ihrer Hände und starrte fast scharf in die Wüste.
"Niemand außer Gott und ich weiß, was in meinem Herzen" ist, dachte sie. "Aber
das ist nicht wahr, das ist nicht wahr. Denn ich weiß nicht."
Das letzte Echo vom Lied des Arabers fiel auf die brennende Luft in Ohnmacht. Bestimmt es
hatte sich jetzt verändert. Bestimmt, als er die Schatten der Handflächen wurde,,
er sang, weiß "niemand aber Gott, was in meinem Herzen ist." Ja, er war
das Singen davon. "Niemand außer Gott, niemand außer Gott."
Ergebnis Anteoni sah bei ihr nach unten. Sie merkte es nicht, und er behielt seines
Augen auf ihr für einen Moment. Dann wandte er sich wieder an die Wüste.
Durch Grade, als sie zuschaute, bemerkte Domini viele Sachen
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