ging, erschien ein greller Fleck wilden und zitternden Sonnenlichtes.
"Ich kann nur die Sonne sehen", sagte Domini.
"Ich weiß so gut, was, den ich mich vorstelle, es versteckt, sehe ich eigentlich die Wüste.
Man liebt seinen netten, emsigen Lügner. Ist es nicht damit?"
"Die Phantasie? Aber vielleicht werde ich nicht veranlaßt zu erlauben, daß es ist, ein
Lügner."
"Wer weiß? Sie haben vielleicht recht."
Er sah dabei ihr netterweise mit seinen hellen Augen. Es scheinen zu schlagen,
er, daß ihre Konversation außergewöhnlich vertraut war, in Anbetracht es,
sie waren Fremde zu einander, daß er ihren Namen nicht einmal wußte.
Domini fragte sich plötzlich, wie alt er war. Dieses Aussehen brachte ihn dazu, sehr zu scheinen
älter als er vorher geschienen hatte. Es gab so einen Ausdruck in seines
Augen wie vielleicht manchmal in Augen gesehen wird, die ein Kind anschauen, das ist,
das Küssen einer Lumpenpuppe mit tiefer und entschlossener Zuneigung. "Küssen Sie Ihre Puppe!"
sie schienen zu sagen. "Verschieben Sie die Jahre, als Sie wissen müssen, daß Puppen können,
geben Sie nie einen Kuß zurück."
"Ich fange an, jetzt" die Wüste zu sehen, sagte Domini nach einem Moment von schweigsam,
das Gehen. "Wie wunderbar es ist!"
"Ja, es ist. Die wunderbarste Sache in Nature. Sie werden es sehr denken
wunderbarer wenn Sie mögen, wissen Sie es gut."
"Sie!"
"Ich glaube nicht, daß jeder wirklich je die Wüste kennen kann. Es ist die Sache
das setzt fort zu rufen, und erlaubt man nicht, in der Nähe davon zu zeichnen."
"Aber dann könnte man lernen, es zu hassen."
"Ich denke nicht damit. Wahrheit macht nur das Gleiche, wissen Sie. Und doch bleiben Männer
auf dem Bemühen, in der Nähe davon zu zeichnen."
"Aber manchmal sind sie erfolgreich."
"Machen sie? Nicht, wenn sie in Gärten wohnen."
Er lachte zu dem ersten Mal, weil sie zusammen gewesen waren, und all seines
Gesicht wurde mit einem Netzwerk kleiner beweglicher Linien gedeckt.
"Man sollte nie in einem Garten, Madame, wohnen."
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