"Es war. Jetzt ist es einem Mann----"
Er schien zu zögern.
"Paradies" schlug Domini vor.
"Ich glaube, daß ich Versteck sagen werde."
Es gab keine Bitterkeit in seiner merkwürdigen, häßlichen Stimme, doch bestimmt die Wörter
deutete Bitterkeit an. Die verwundeten, das Ängstliche, die enttäuschten, das
verurteilte Haut. Vielleicht erinnerte er sich daran, denn er fügte ganz schnell hinzu:
"Ich komme hier, um dumm zu sein, Madame, denn ich komme hier, um zu denken. Dies ist mein
besondere Denkenstelle."
"Wie seltsam!" Domini rief impulsiv, und das Lehnen schickt darauf nach das
Diwan.
"Ist es?"
"Ich meine nur, daß Beni-Mora schon die ideale Stelle zu mir dafür geschienen hat,
das."
"Für Gedanken?"
"Für das Herausfinden von Innenwahrheit."
Ergebnis Anteoni schaute sie und searchingly ganz schnell an. Seine Augen
war nicht groß, aber sie waren hell, und hielt keine der Mattigkeit
so oft gesehen in den Augen seiner Landsmänner. Sein Gesicht war ausdrucksvoll
durch seine Beweglichkeit eher als durch seine Konturen. Die Merkmale waren
klein und verfeinert, nicht adlig, aber unverkennbar aristokratisch. Die Nase
war empfindlich, mit breiten Näsenlochern. Ein langer und gerader Schnurrbart,
Drehung etwas grau, verstecken Sie den Mund nicht, der ungewöhnlich blaß hatte,
Lippen. Die Ohren wurden gegen den Kopf sehr flach gesetzt, und waren fein
geformt. Das Kinn wurde gerichtet. Das allgemeine Aussehen des ganzen Gesichtes war
gespannt, kritisch, bewußt, aber im Trotzigen eher als im Ängstlichen
Sinn. So ein Ausdruck gehört zu Männern, denen immer davon bewußt wären,
die Gedanken und die Gefühle von anderen betreffend ihnen, aber das werfen würde
jene Gedanken und die Gefühle von so entscheidend und energisch wie ein Hund
Schütteln der waterdrops von seinem Mantel darauf, von einem Schwimmen zu entstehen.
"Und das Aussenden davon, für sich in der Wüste zu schalten,"
er sagte.
Die merkwürdige Bemerkung klang wie weder Aussage noch Frage, Sie bloß
der abrupte Ausruf eines Verstandes bei der Arbeit.
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