wenn es Sie einschließen könnte."
"Ich bin für Frieden" hier gekommen, antwortete Domini einfach.
Sie sagte es, weil sie sich fühlte, als ob es schon von ihr verstanden wurde,
Begleiter.
Ergebnis Anteoni nahm seinen Arm von der weißen Mauer herunter und zog einen Zweig
von den purpurroten Blumen langsam zu ihm durch die Türöffnung.
"Es gibt Frieden, das, was im allgemeinen gerufen wird, damit, wenigstens, in Beni-Mora,"
er antwortete ganz langsam und nachdenklich. "Das ist zu sagen, es gibt
Ähnlichkeit des Tages mit Tag, Nacht mit Nacht. Die Sonne leuchtet unermüdlich
über der Wüste, und die Wüste deutet immer bei Frieden an."
Er ließ die Blumen gehen, und sie sprangen sanft zurück, und hing das Zittern
im Raum auf seiner dünnen Figur. Dann fügte er hinzu:
"Vielleicht sollte man mehr als das nicht sagen."
"Nr."
Domini setzte sich für einen Moment hin. Sie schaute aufwärts ihn mit ihren direkten Augen an
und bei den schwankenden Blumen. Der Klang von Larbi's Flöte war immer in ihr
Ohren.
"Aber könnte keine denken, Gefühl ein wenig mehr?" sie fragte.
"Ach, warum nicht? Wenn man kann, wenn man muß? Aber wie? Afrika ist so wild und
voll von Bedeutung als ein Brennofen wissen Sie."
"Ja, ich weiß, schon" antwortete sie.
Seine Wörter drückten aus, was sie schon in Beni-Mora hier empfunden hatte,,
verstohlen und noch kräftig. Er sagte es, und letzte Nacht das
Afrikanischer hautboy hatte es gesagt. Frieden und eine Flamme. Sie konnten existieren
zusammen, vermischte, verheiratet?
"Afrika scheint zu mir durch Widerspruch übereinzustimmen", fügte sie hinzu und lächelte
ein kleines, und das Berühren der schneebedeckten Mauer mit ihrer richtigen Hand. "Aber dann,
dies ist mein erster Tag."
"Meins war, als ich ein Junge von sechzehn war."
"War dieser Garten dann nicht hier?"
"Nr. Ich hatte es, der gemacht wurde. Ich kam mit meiner Mutter hier. Sie verdarb mich. Sie ließ
ich habe meine Laune."
"Dieser Garten ist die Laune Ihres Jungen?"
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