schleuderte nicht ein fanatischer Trotz ins Gesicht der Sonne? Sie schrumpfte davon
ihr eigener Gedanke, ähnliches erschrocken, und ging sanft auf ins Grün
Dunkelheit.
Larbi's Flöte wurde entfernter. Wieder und wieder wiederholte es die Gleichen
eigenartige kleine Melodie, das Verändern der Verzierung bei der Phantasie davon das
Spieler. Sie suchte ihn unter den Bäumen außer es, sah niemanden. Er muß dasein
einiges sehr Geheimnis setzt. Smain berührte sie.
"Sehen Sie!" er sagte, und seine Stimme war sehr niedrig.
Er trennte die Zweige einiger Handflächen von seinen delikaten Händen, und
Domini, der zwischen sie schaute, sah in einer Stelle tiefer Schatten ein isoliertes
quadratisches Zimmer, dessen weiße Mauern fast ganz um Massen verborgen wurden,
von purpurrotem bougainvillea. Es hatte ein flaches Dach. In drei seiner Seiten war
große gewölbte Fensterräume ohne Fenster. Im Viert war eine Enge
Türöffnung ohne eine Tür. Riesige Feigenbäume und Handflächen und Dickichte von
Bambus ragte darum auf und lehnte sich darüber. Und es wurde dadurch umkreist ein
schmaler riband fein Sandes.
"Das ist das Rauchenzimmer von Monsieur das Ergebnis", sagte Smain. "Er gibt aus
viele Stunden dort. Kommen Sie, und ich werde den Innere Madame zeigen."
Sie wandten sich nach links und gingen zum Zimmer. Die Flöte war nah
zu ihnen jetzt. "Larbi muß in dort sein", Domini flüsterte zu Smain, als ein
person flüstert in einer Kirche.
"Nein, er ist unter den Bäumen darüber hinaus."
"Aber jemand ist dort."
Sie zeigte zu ihnen zum gewölbten Fensterraum am nähsten. Eine dünne Spirale von
blau-grauer Rauch lockte sich dadurch und verdunstete in die Schatten davon
die Bäume. Nach einem Moment ihm wurde sachte und absichtlich dadurch gefolgt
noch ein.
"Es ist nicht Larbi. Er ginge nicht in dort. Es muß sein----"
Er pausierte. Ein großer, Mann in mittlerem Alter war zur Türöffnung vom kleinen gekommen
Zimmer und paßte in den Garten mit hellen Augen auf.
KAPITEL VI
Domini wich zurück und blickte bei Smain. Sie wurde nicht an Gefühl gewöhnt
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