zeigte nach links hierhin und dorthin durch die Massen der Bäume wo ein
wenig großgezogener Sandpfad mit machte flach, das Abschrägen von in weg verwundeten Seiten ein
Irrgarten der Schatten windelte mit Gold.
"Lassen Sie uns Gehen von diesem Pfad" herunter, sagte Domini fast in einem Geflüster.
Der Zauberspruch der Stelle kam auf sie herunter. Dies war bestimmt eine Heimat
von Träumen, ein Hafen, wo die Sonne unter den Bäumen auf Lüge hinauslief, und
Schlaf.
"Was ist Ihr Name?" sie fügte hinzu.
"Smain" antwortete der Araber. "Ich wurde in diesem Garten geboren. Mein Vater,
Mohammed war das Ergebnis mit Monsieur."
Er führte den Weg über den Sand und bewegte sich leise auf seinen langen, braunen Füßen,
gerade als ein Schilfrohr in einer windstillen Stelle. Domini folgte und hielt sie
Atem. Manchmal erst ließ sie ihre starke Phantasie dabei ganz spielen
sein Wille. Sie ließ es jetzt gehen, als sie und Smain das Goldene wurden,
windelte Schatten des kleinen Pfades und kam ins schwankende Rätsel
von den Bäumen. Die Sehnsucht nach Heimlichkeit, für Abgelegenheit, für die Schönheit von
weit weg hatte sie, besonders in den gestörten Momenten, manchmal geplagt
von ihrem Leben. Ihr Herz unterdrückt, hatte overleaped die Horizontlinie
in Antwort zu einer Berufung von versteckten Sachen jenseits. Ihre Emotionen hatten
durchwandert, das Suchen der großen Entfernungen in dem die dämmerige purpurrote Dämmerung
Griffe trösten bestimmt für jene, die leiden. Aber sie hatte nie dazu gedacht
finden Sie jeden Garten von Frieden, der ihre Träume erkannte. Trotzdem war sie
schon bewußt zeigte dieser Smain mit seiner Rose ihr den Weg dazu
ihr Ideal, das ihre Füße auf seinen Pfad gesetzt wurden, der sein legendäres
Bäume schlossen um sie.
Hinter der immergrünen Hecke hörte sie die Flüssigkeit von einem versteckten sprudeln
Wasserfall, und als sie das ungemilderte Sonnenlicht hinter ihnen gelassen hatten,
dieses Murmeln wuchs lauter. Es schien als ob die grüne Düsternis in dem sie
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