Er zeigte mit seiner Rose zu einem kleinen Zelt, das in der Nähe davon geworfen wurde, das
Tor unter einem Pfefferstrauch. Darin sah Domini, daß ein gerollter brauner Junge mag,
ein Hund und schnell schlafend. Sie fing an, sich zu fühlen, als ob sie Haschisch gegessen hatte.
Die Welt geschienen, führte zum Träumen.
"Danke."
Und jetzt zu dem ersten Mal sah sie rund zu sehen, ob Batouch hatte,
angedeutet die Wahrheit. Sie der europäische Gärten-Nachgiebigkeitsweg zu diesem Ost-
Garten nimmt eine niedrigere Stelle mit all ihren Rosen?
Sie stand auf einer großen Weite neu glatten Sandes und erhob sich darin ein
sehr sanfte Neigung zu einer gigantischen Hecke vorsichtig mit Spitze besetzter Nadelbäume,
welcher sprang bei der Spitze vor, bildete ein Dach und warf einen angenehmen Schatten
auf dem Sand. Bei Intervallen wurden weiße Bänke unter diese Hecke gesetzt.
Zum Recht war die Villa. Sie sah jetzt, daß es ganz klein war. Dort
war zwei Reihen von Fenstern, auf dem Erdgeschoß und der oberen Geschichte. Das
niedrigere Fenster öffneten sich auf zum Sand, jenen, die auf damit zu einer Veranda oben erwähnt sind,
ein weißes Geländer, das von einer weißen Treppe außerhalb des Hauses gewonnen wurde,
gebaut unter den Bögen der Arkade. Die Villa war am zartfühlendsten
einfach, aber in diesem Krawall von blauen und Gold seine elfenbeinerne Reinlichkeit, Satz,
dort auf dem leuchtenden Sand, der zum Fuß warm war, brachte es zum Sehen
Domini magisch. Sie glaubte, daß sie nie gewußt hatte, wovor fleckenlos
purity war wie es.
"Jene sind die Schlafzimmer", murmured der Araber bei ihrer Seite.
"Es gibt nur Schlafzimmer?" sie fragte Überraschung.
"Die anderen Zimmer, der Salon von Monsieur das Ergebnis, das
essen-Zimmer, das Rauchenzimmer, das Maurische Bad, das Zimmer vom kleinen,
Hund, die Küche und die Räume für die Diener sind in anderen Teilen
vom Garten. Es gibt das essen-Zimmer."
Er zeigte mit seiner Rose zu einem großen weißen Gebäude dessen das Überwältigen von Mauern
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