Augenscheinlich war das Ergebnis die große Person von Beni-Mora. Batouch-Speiche
von ihm mit einem überzeugten Respekt, das Beschreiben von ihm als fabelhaft reich,
den Arabern fabelhaft großzügig.
"Er gibt dem Französisch, Madame, nie, aber wenn er jeden Freitag hier ist,,
auf unseren Sabbat stößt er mit einer Tasche des Geldes in seine Hand zum Tor,
und er gibt jedem Araber, der dort ist, fünf Franken Stücke."
"Und was ist er? Französisch?"
"Er ist italienisch; aber er reist immer, und er hat Gärten gemacht
überall. Er hat drei allein in Afrika, und einem bleibt er viel
Löwen. Wenn er reist, nimmt er sechs Araber mit sich. Er liebt nur das
Araber."
Domini fing an, sich zu fühlen, interessierte sich für diesen umherziehenden Hersteller der Gärten der
war Pilger über der Welt wie Monte Cristo.
"Ist er jung?" sie fragte.
"Nr."
"Geheiratet?"
"Ach, nein! Er ist immer allein. Manchmal kommt er hier und bleibt für drei
Monate, und wird nie einmal außerhalb des Gartens gesehen. Und manchmal für ein
Jahr er kommt nie zu Beni-Mora. Aber er ist jetzt hier. Zwanzig Araber
arbeitet immer im Garten, und bei Nacht sind zehn Araber mit Pistolen
immer wach, einiges in einem Zelt in der Tür und einigem unter den Bäumen.
"Dann gibt es bei Nacht Gefahr?"
"Der Garten berührt die Wüste, und jene, die in der Wüste draußen sind,
Arme sind als Vögel in der Luft ohne Flügel."
Sie waren jetzt von unter die Häuser in eine breite, gerade Straße hinaus gekommen,
gegrenzt auf der Linke auf dem Landweg dieses war unter Kultivierung, durch Obstbäume,,
und weiter weg durch riesige Handflächen zwischen dessen Badehose gesehen werden konnte
die steinigen Reichweiten der Wüste und Ansporn von grau-blauen und schwachen
rosenfarbige Berge. Auf dem Recht war ein schattiger Garten mit Springbrunnen
und steinigen Sie Bänke, und jenseits ertrug einen in gebauten riesigen weißen Palast das
Maurischer Stil, und stufte Dächer ab, und ein hoher Turm verzierte mit Grün
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