Prozession der blassen Rekruten, die sich auf dem Hügel von Addouna damit windet,
ihre Taschen und Bündel, wie Gespenster auf einem Weg der Träume. Schließlich sie
gelöst, eine schlaflose Nacht anzunehmen. Sie zündete wieder ihre Kerze an und sah
daß sich der Backsteinboden nicht mehr hob. Zwei der Bücher das
sie rief ihre Bettbücher Lage innerhalb leichter Reichweite ihrer Hand. Man war
Newman's _Dream von Gerontius_, das andere ein Volumen des Federballspieles
Bibliothek. Sie wählte das Ehemalige und fing an zu lesen.
Zu zwei Uhr hörte sie ein lange-fortgesetztes Rascheln. Zuerst sie
angenommen, daß ihr müdes Gehirn immer noch ihre Tricks spielte. Aber das
raschelnd setzte fort und wuchs lauter. Es klang wie ein Geräusch, das davon kommt,
etwas sehr breites, und breitete als ein Schleier über einer riesigen Oberfläche aus.
Sie stand auf, ging zum offenen Fenster über den Boden und ging auf
der _persiennes_. Schwerer Regen fiel. Die Nacht war sehr schwarz,
und roch reich und klamm, als ob es seltsame Gaben in seinen Armen abhielt, ein
treiben Sie insgesamt fremd, tropisch und verführerisch Handel. Als sie stand,
dort, Gesicht, um mit einem Wunder zu blicken, das sie nicht sehen konnte, Domini vergaß
Newman. Sie empfand die tapfere Gesellschaft des Rätsels. Darin sie, die erahnt wird,
die Niederlagenpulse, das heiße, brandende Blut der Freiheit.
Sie wollte Freiheit, einem breitem Horizont, die großartigen Winde, die große Sonne, das
schreckliche Räume, das Glühen, beim Schimmern Strahlen, das Heiße, das in Verzückung versetzt,
Monde und bloomy, purpurrote Nächte von Afrika. Sie wollte die Feuer des Nomaden
und die ätzenden Stimmen der Kabyle-Hunde. Sie wollte das Gebrüll davon das
tom-toms, der Schuß von den Zimbeln, dem Rasseln von den Kastagnetten der Neger,,
das Flattern malte Figuren der Tänzer. Sie wollte, mehr als
sie konnte ausdrücken, wußte mehr als sie. Es war dort, Mangel, beim Schmerzen darin,
ihr Herz, als sie dieses seltsame und wohlhabende in ihre Näsenlocher zeichnete,
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