unter dem Niveau des Pfades in einer verlassenen Ecke. Schatten versammelten sich
hier, und in der Düsternis sah Domini, daß sich eine gebogene weiße Figur dagegen zusammenrollte,
die geschwärzte Mauer, und hörte einen alten Stimme murmuring wie eine schläfrige Biene.
Der Parfümverkäufer wurde in den Koran eingetaucht, seinen Rücken zum Kaufen,
Welt. Batouch war bereit, an ihn zu appellieren, als Domini überprüfte, das
Ausruf mit einer schnellen Geste. Zum ersten Mal das Rätsel das
Rollen wie eine große schwarze Schlange im leuchtenden Herzen des Ostens
erschrocken und faszinierte sie, ein Rätsel in welche Gleichgültigkeit und
Hingabe vermischt sich. Die weiße Figur schwankte langsam dazu und zurück, das Tragen
die stumpfe, summende Stimme damit, und jetzt schien sie zu hören, ein weit weg
Fanatismus, der bourdon von einem Fatalismus, den sie sich sehnte zu verstehen.
"Ahmeda!"
Batouch schrie. Seine Stimme kam wie ein Stein von einem Katapult. Das
merchant drehte sich ruhig und ohne Eile, das Zeigen eines Adlergesichtes
mit Knittern gedeckt, tufted mit weißen Haaren, zündete durch Augen an, die leuchteten,
mit der grausamen Ausdruckskraft eines Falken. Nach einem kurzen Gespräch in
Arabisch hob er sich von seinen Hüften, und kam davon zur Front das
Zimmer, wo es einen kleinen hölzernen Schalter gab. Er lächelte jetzt damit ein
Anmut, die fast weiblich war.
"Welches Parfüm wünscht sich Madame?" er sagte in Französisch.
Domini starrte bei ihm wie bei einem tiefem Rätsel an, aber mit dem Suchen
Geradheit typisch von ihr, eine Furchtlosigkeit so absolut, daß es
beschämt viele Leute.
"Geben Sie mir etwas, was vom Osten ist, nicht Violetts, nicht Flieder, bitte."
"Bernstein" sagte Batouch.
Der Händler, der immer noch lächelte, reichte aufwärts bis ein Regal und zeigte wie es einen Arm
ein brauner Zweig, und nahm eine Glasflasche, die mit roten und grünen gedeckt wird, entlang
Linien. Er entfernte den Pfropfen, brachte Domini dazu, ihren Handschuh abzunehmen, berührte
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