hier fing sie in Afrika an, die Breite der Welt zu erkennen, und
diese vielen Sachen müssen bestimmt das, was diese verputzen, zum Schöpfer scheinen
Heilige schienen erst dann zu ihr.
"Ach, wie klein, wie klein!" sie flüsterte zu sich. "Lassen Sie mich sind
größer! Ach, lassen Sie mich wachsen, und hier, danach nicht erst!"
Die Kirchentür knarrte. Sie drehte ihren Kopf und sah den Priester der sie
hatte sich im Tunnel getroffen, der hineingeht. Er kam sofort zu ihr herauf, salutierte sie,
und sagte:
"Ich sah Sie von meinem Fenster, Madame und Gedanken, daß ich anbieten würde, Sie zu zeigen,
unsere kleine Kirche hier. Wir sind sehr stolz darauf."
Domini mochte seine Stimme und seine naive Bemerkung. Auch, sein Gesicht aber
nicht unterscheiden, sah ehrlich, nett, und mitleiderregend aus, aber mit einem Pathos
das war ungekünstelt und ganz bewußtlos. Je niedrigerer Teil davon war,
von einem Schnurrbart und einem Bart versteckt.
"Danke, sie antwortete. "Ich habe schon rund gesehen."
"Sie ist ein Katholik, Madame?"
"Ja."
Der Priester sah erfreut aus. Es gab etwas kindliches in der Beweglichkeit
von seinem Gesicht.
"Ich bin froh", sagte er einfach. "Wir sind keine reiche Gemeinde in Beni-Mora,
aber wir sind bei vergangenen Jahren glücklich gewesen. Unser großer Kardinal, das
Vater von Afrika geliebt diese Stelle und hegte seine Kinder hier."
"Kardinal Lavigerie?"
"Ja, Madame. Sein Haus ist jetzt ein einheimisches Krankenhaus. Seine Statue blickt das
von der großen Wüstenstraße anfangend, aber wir erinnern uns an ihn und seinen Geist
ist immer noch unter uns."
Die Augen des Priesters leuchteten auf, als er sprach. Der fast tragische Ausdruck von
sein Gesicht veränderte sich zu einer von Begeisterung.
"Er liebte Afrika "glaube ich", sagte Domini.
"Sein Herz war hier. Und das, was er machte! Ich sollte eins von ihm sein
_freres armes_, aber meine Gesundheit verhinderte, und danach der Verband
wurde aufgelöst."
Der traurige Ausdruck kam zu seinem Gesicht zurück.
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