"Schöner Brunnen", sie geantwortet, der wieder zu Hadj nickt, dessen Grinsen wurde,
schelmischer, und das Öffnen ihres Sonnenschirmes. "Wo gehen wir?"
"Wo Madameswünsche. Es gibt den Markt, das Negerdorf, das
Moschee, das Kasino, die Statue des Kardinales, die Basare, der Garten,
vom Ergebnis Ferdinand Anteoni."
"Ein Garten" sagte Domini. "Ist es ein schönes?"
Batouch war bereit, in eine lyrische Ekstase hereinzuplatzen, aber er überprüfte sich
und sagte:
"Madame wird für sich sehen und mir danach sagen wenn in allem Europa
es gibt einen solchen Garten."
"Ach, die englischen Gärten sind wunderbar", sagte sie und lächelte über seines
patriotische Einbildung.
"Kein Zweifel. Madame wird mir sagen, wiederholte er sich damit, wird mir" Madame sagen,
unerschütterliche Zuversicht.
"Aber erste ich wünsche, für einen Moment in die Kirche" zu gehen, sagte sie. "Wartezeit
für mich hier, Batouch."
Sie überquerte die Straße, reichte das Bescheidene herüber, ein-storied-Haus von das
Priester, und kam zur Kirche, die zur Stille hinaus zusah,
Gärten. Vor dem Hochgehen der Schritte und in bei der Tür pausierte sie dafür
ein Moment. Dort berührte sich etwas zu ihr, als ein Katholik, darin,
Symbol ihres Glaubens machte sich so in die Mitte von Islamism weit auf. Das Kreuz
war bestimmt ganz einsam, hier, hob über den Weiß-gekleideten Männern zu dem
es bedeutete nichts. Sie war bewußt, daß, weil sie dazu gekommen war,
Land eines weiteren Glaubensbekenntnisses, und von einem weiteren Glaubensbekenntnis hielt mit Fanatismus, ihr,
Sentimentalität für ihre eigene Religion der in England viele Jahre lang war gewesen
aber lauwarm, hatte plötzlich an Stärke gewonnen. Sie hatte ein merkwürdiges fast
männlich, Sensation, daß es ihre Pflicht in Afrika war, für sie einzutreten,
Glaube, nicht offensichtlich in Wörtern, um anderen zu imponieren, aber beharrlich in
heart, um sich zufriedenzustellen. Manchmal fühlte sie sich sehr schützend. Sie
empfunden schützend heute, als sie dieses demütige Gebäude anschaute, der sie
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