scharf, obwohl ich leide. Lassen Sie mich aufwachen. Lassen Sie mich fühlen. Lassen Sie mich sind ein
das Leben von Sache einmal mehr. O, Gott, erneuert mich, erneuern Sie mich!"
Während sie betete, drückte sie ihrem Gesicht gegen ihre Hände das so schwer
Flecke von roten stießen auf ihre Wangen. Und danach schien es zu ihr als es
wenn ihr erstes wirkliches, leidenschaftliches Gebet in Beni-Mora gewesen wäre, fast wie ein
befehlen Sie zu Gott. War so ein wildes Gebet vielleicht keine Blasphemie?
Sie erhob sich von diesem Gebet zum ersten von ihren neuen Tagen.
Nach Frühstück überprüfte sie den Rand der Veranda und sah Batouch
und Hadj, der zusammen unten im Schatten der Bäume hockt. Sie waren
die Rauchen von Zigaretten und das Reden eifrig. Ihre Konversation, die dawar,
Arabisch, klang gewaltsam. Die betonten Wörter waren wie Schläge. Domini hatte
nicht gesehen über der Brüstung für mehr als eine Minute vor den zwei Führern
sah, daß sie und Rose, die zu ihren Füßen lächeln.
"Ich warte, das Dorf Madame zu zeigen", sagte Batouch und kam heraus
sanft in der Straße, während Hadj unter den Bäumen blieb und seines freilegte,
Zähne in einem sarkastischen Grinsen das seines klar genug zu Domini vermittelte
bemitleiden Sie für ihren traurigen Fehler darin, ihn als ihr Aufseher nicht zu engagieren.
Domini nickte, ging in ihr Zimmer zurück und zog einen schattigen Hut an. Suzanne
gab ihr einen mit Grün gesäumten großen Sonnenschirm, und sie kam herunter das
Treppe ganz langsam. Sie war nicht sicher, ob sie darin einen Begleiter wollte,
ihr gehen Sie zuerst über Beni-Mora. Es würde geben, schmecken Sie mehr darin von Freiheit
Einsamkeit. Doch hatte sie kaum das Herz, Batouch, mit all seines, zu entlassen
Würde und Entschlossenheit. Sie beschloß, ihn für eine kleine Weile zu nehmen
und, um ihn dann auf irgendeiner Ausrede loszuwerden. Vielleicht würde sie einiges machen
Käufe in den Basaren und schickt ihn mit ihnen zum Hotel.
"Hat Madame gut geschlafen?" gefragt der Dichter, als sie in die Sonne auftauchte.
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