sie hörte jemanden auf und ab auf die Veranda gehend. Der Schritt war
schwer und schlurfend. Es kam und ging, kam und ging, ohne Pausenladenkasse
sie war in einem Fieber des Unbehagens. Nur, als zwei von der Kirche läuteten,
es hörte bei letztem auf.
Sie flüsterte ein Gebet Garde, die Gesegnete Jungfrau, zu Notre Dame de la,
das Sehen zu Afrika. Zu dem ersten Mal empfand sie die Einsamkeit davon
ihre Situation und daß sie weit weg war.
KAPITEL V
Zu Morgen Domini schlief. Es war beinahe acht Uhr wenn sie
erwachte. Das Zimmer war voll von weichem Licht, das draußen von der Sonne erzählte,,
und sie stand sofort auf, zog ein Paar Hausschuhe an und eröffnete das Französisch
Fenster auf zur Veranda. Schon wurde Beni-Mora in goldenen Balken gewaschen
und voll von sanften Aktivitäten. Eine Herde Ziegen prasselte durch dazu das
Rand der Oase. Die arabischen Gärtner waren träge radikale kleine Blätter
von den schmalen Pfaden unter der Mimose und den Pfeffersträuchern. Soldaten in
lockere weiße Anzüge, dunkle blaue Schärpen und die fez beeilten sich davon
das Fort zum Markt. Ein entferntes Bügelhorn klingelte hinaus und das Knurren von
Kamele waren vom Dorf hörbar. Domini stand dafür auf der Veranda
ein Moment, beim Trinken in die Wüstenluft. Es machte sie Gefühl sehr rein und
sauber, als ob sie sich nur in klarem Wasser gebadet hatte. Sie sah dabei aufwärts
der klare Himmel, der von Hoffnung und der Macht, zu gewähren, voll schien,
Segen, und sie war froh, daß sie zu Beni-Mora gekommen war. Ihr einsames
Sensation von der vorherigen Nacht war gegangen. Als sie sie in der Sonne ertrug,
war bewußt, daß sie die betr.-Schaffung brauchte, und so hier könnte sie finden,
es. Der leuchtende Himmel, die warme Sonne und die Freiheit vom kommenden Tag und
von vielen kommenden Wüstentagen, füllte ihr Herz mit einem fast kindischen
Sensation. Sie fühlte sich, jünger als sie sich jahrelang gefühlt hatte, und sogar
lächerlich unschuldig, wie ein Jungen Hundehund oder ein Kätzchen. Ihr dickes schwarzes Haar,
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