Der Garten von Allah

	
unten, und in einem Moment sah sie, daß zwei Figuren von darunter herauskommen, das
Veranda und pausiert dort. Hadj war einer, der Fremde war das andere.
Je seltsamer schlug einen Wettkampf und bemühte, eine Zigarre anzuzünden, aber scheiterte. Er
hämorrhagische Enterotoxämie ein weiterer Wettkampf, und dann noch ein, aber dennoch würde die Zigarre nicht
Ziehen. Hadj schaute ihn mit schelmischem Erstaunen an.

"Wenn mir" Monsieur erlauben wird, fing er an.

Aber der Fremde nahm die Zigarre hastig von seinem Mund und schleuderte es
weg.

"Ich will" nicht rauchen, Domini hörte ihn in Französisch sagen.

Dann ging er mit Hadj weg in die Dunkelheit.

Als sie verschwanden, hörte Domini in der Entfernung schreien eine Ohnmacht. Es
war die Musik des afrikanischen hautboy.

Die Nacht war herrlich trocken und warm. Die dicht besiedelte wachsenden Bäume in
der Garten bewegte sich kaum. Es war sehr immer noch und sehr dunkel. Suzanne,
bei ihrem Fenster zu stehen, sah in ihrem schwarzen Kleid wie ein Schatten aus. Ihr
Einstellung war romantisch. Vielleicht der feine Einfluß von dieser Sahara
village fing an, sogar über ihrem verstockten Geist zu stehlen.

Der hautboy setzte fort zu weinen. Seine Notizen, aber Ohnmacht, waren scharf und
das Durchdringen. Einmal mehr läutete die Kirchenglocke unter den Dattelpalmen, und
die zwei Musiken, mit ihren heftig unterscheidenden Verbänden, die zusammenprallen,
zusammen schlug auf Domini's Herzen mit einem Gefühl der Schwierigkeiten, fast von
Tragödie. Die Pulse in ihren Tempeln pochten, und sie griff ihre Hände
eng zusammen. Dieser Schriftsatzmoment, in den sie vom Duett hörte,
jene zwei Stimmen waren eins dem interessantesten, doch auch einer von das
am schmerzhaftesten hatte sie je gewußt. Die Kirchenglocke war jetzt schweigsam, aber das
hautboy hörte nicht auf. Es war barbarisch und provozierend, schrillen Sie damit ein
ausdauernder Triumph.

Domini ging früh zum Bett, aber sie konnte nicht schlafen. Nur vor Mitternacht	
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