jetzt. Aber Hadj hat Angst, wenn er in die Straße der Tänzer eintritt."
"Warum?"
"Es gibt dort ein Mädchen, das wer wünscht, ihn zu töten. Ihr Name ist Aishoush. Sie
wurde sechs Monate lang weg von Beni-Mora geschickt, aber sie ist zurückgekommen, und
nach dieser ganzen Zeit wünscht sie immer noch, Hadj zu töten."
"Was hat er ihr angetan?"
"Er hat sie nicht geliebt. Ja, Hadj hat Angst, aber er wird damit gehen das
Gentleman, weil er Geld verdienen muß, um ein Kostüm davon für den _fete_ zu kaufen,
Ramadan. Ich wünsche auch, ein neues Kostüm zu kaufen."
Er schaute Domini mit einem ehrwürdigen plaintiveness an. Seine Pose gegen
der Pfeiler der Veranda war großartig. Über seiner blauen Stoffjacke er
hatte einen dünnen weißen burnous geworfen, der um ihn in klassischen Falten hing.
Domini konnte kaum glauben, daß so prächtig eine Kreatur warb,
für einen Franken. Die Idee kam bestimmt zu ihr vor, aber sie verbannte es.
Denn sie war Neuling in Afrika.
"Ich bin zu müd, um zu-Nacht auszugehen", sagte sie entscheidend.
"Gute-Nacht, Madame. Ich werde hier zu-folgende Tag-Morgen um sieben Uhr sein.
Die Morgendämmerung im Garten der Gazellen wie den Flammen des Paradieses ist,
und Sie können den Spahis auf Pferde galoppieren, die schön sind, sehen
als--"
"Ich werde früh zu-folgenden Tag nicht aufmachen."
Batouch nahm einen Ausdruck an, der tragisch fügsam und gedreht war,
um zu gehen. Erst dann erschien Suzanne beim französischen Fenster ihres Schlafzimmers.
Sie begann, als sie den Dichter wahrnahm, der langsam an sie dazu ging, das
Treppe, beim Zurückwerfen seines burnous von seinen großen Schultern, und stand
das Kümmern um ihn. Ihre Augen reparierten sich von nackt auf dem Teil
Bein, das über seinem Strümpfe-Weiß als der angetriebene Schnee sichtbar war, und ein
kaum sentimentaler Ausdruck vermischte sich mit ihrem Trotz und Alarm.
Domini stand von ihrem Stuhl auf und lehnte sich über die Brüstung. Ein Streifen
von gelbem Licht von der Türöffnung des Hotels liegen Sie auf der weißen Straße
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