Veranda eilig. Ein Augenblick später hörte sie, daß sich ein Fenster scharf schloß.
"Suzanne!" sie rief.
Ihr Dienstmädchen erschien und gähnte, mit verschiedenen Paketen in ihren Händen.
"Ja, Mademoiselle."
"Ich sha' geht nicht zum _salle Ein Manger_ hinunter zu-Nacht. Tragen Sie ihnen auf zu geben,
ich irgendein Festessen in meinem _salon_."
"Ja, Mademoiselle."
"Sahen Sie nicht, daß wer eben auf der Veranda war?"
Das Dienstmädchen ausgesehen überrascht.
"Ich war in Mademoiselle's Zimmer."
"Ja. Wie nah die Kirche ist."
"Mademoiselle wird keine Schwierigkeiten darin haben, zu bekommen, sich Zusammenzuziehen. Sie wird nicht
seien Sie verpflichtet, unter alle Araber zu gehen."
Domini lächelte.
"Ich bin hier gekommen, um unter den Arabern, Suzanne, zu sein."
"Der Pförtner des Omnibusses sagt mir, sie sind schmutzig und sehr gefährlich.
Sie tragen Messer, und ihre Kleidung ist von Flöhen voll."
"Sie werden sich am Morgen über sie ganz anders fühlen. Vergessen Sie nicht
über dem Abendessen."
"Ich werde sofort davon sprechen, Mademoiselle."
Suzanne verschwand und ging als jemand, der einen Überfall verdächtigt.
Nachdem das Abendessen Domini wieder zur Veranda gegangen war. Sie fand Batouch dort.
Er hatte jetzt seinen Kopf einer schneeweißen Turbanrunde gefaltet, und sah wie es
ein junger hoher Priester irgendeiner ausgeschmückten Religion. Er schlug diesen Domini vor
sollen Sie mit ihm herauskommen, dem Weinraute des Ouled Nails zu besuchen und Sie sehen das
seltsame Tänze von der Sahara. Aber sie lehnte ab.
"Nicht zu-Nacht, Batouch. Ich muß zum Bett gehen. Ich habe nicht für zwei geschlafen
Nächte."
"Aber ich schlafe nicht, Madame. In der Nacht setze ich Strophen zusammen. Mein Gehirn ist
lebend. Mein Herz ist auf Feuer."
"Ja, aber ich bin kein Dichter. Außerdem, ich bin vielleicht lange hier. ICH
werden Sie viele Abende haben, die Tänze zu sehen."
Der Dichter sah unzufrieden aus.
"Der Gentleman geht", sagte er. "Hadj ist bei der Tür, die auf ihn wartet,
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