Der Garten von Allah

	
Verlies. Zu der Zeit wußte sie es kaum, aber jetzt, als sie darin im Bett lag,
das schweigsame Gasthaus, sie erinnerte sich, daß, das Behalten ihrer Augen nach der Kirche,
sie hatte murmured dafür ein verwirrtes Gebet zur Gesegneten Jungfrau das
Rekruten. Was war das Gebet? Sie konnte es kaum erinnern. Eine Frau
vielleicht, Antrag auf die Versuchungen, die Männer bedrängten, die dafür schalteten,
sich in abgelegenen und gefährlichen Ländern;  der Schrei einer Frau zu einer Frau
um über all jenen zuzuschauen, die wandern.

Als das Land schwand, und das weiße Meer stieg, weniger romantisch
Überlegungen nahmen Besitz von ihr. Sie wünschte zu schlafen, und trank ein
Dosis eines Arzneimittels. Es handelte nicht vollständig, sondern betäubte nur ihre Sinne.
Durch die langen Stunden lag sie in der dunklen Kabine und schaute die Ohnmacht an
Strahlen, das durch die Glasfensterläden des Dachfensters drang.
Die Rekruten humanisiert und gezeichnet zusammen von Elend, wurden
gemacht bekannt. Das unablässige Murmeln ihrer Stimmen fiel hinunter zu ihr,
mit dem Klang von den Wellen, und von den mysteriösen Schreien und das Knarren
Schauder, die durch arbeitende Schiffe gehen. Und all diese Geräusche schienen dazu
ihr heiser und mitleiderregendes, hindeutend, auch, von Gefahr.

Als sie das afrikanische Ufer erreichten, und sah die Lichter der Häuser
auf den Hügeln funkelnd, wurden die blassen Rekruten auf dem Weiß geordnet
Straße von Zouaves, der sie von der Kaserne von Robertville traf. Schon
sie sahen, älter als sie gesehen hatten, als sie sich einschifften. Domini sah
sie marschieren den Hügel herauf weg. Sie beruhigen, gehangen an ihre Taschen und Bündel.
Einige von ihnen, die wackelige Stimmen hoben, bemühten sich, in Refrain zu singen. Einer von
der Zouaves rief ihnen wütend zu, still zu sein. Sie gehorchten, und
verschwunden schwer in den Schatten, das Starren besorgt über sie dabei
die fedrigen Handflächen, die sich in diesem neuen und dunklen Land scharten, und bei	
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