weißes Gebäude ging durch Dattelpalmen und Pfeffersträucher über. Als sie in der Nähe davon zeichneten,
der Fremde, über dem die Terrasse davon war, kam unter die Arkade zurück
das Hotel. Er verschwand durch die große Türöffnung, der von Hadj gefolgt wird.
Während Suzanne auspackte, begann Domini zur breiten Terrasse hinaus
welcher lief an der ganzen Länge der Hotel du Wüste entlang. Ihr Schlafzimmer
geöffnet auf dazu in Front, und beim Rücken kommunizierte mit einem kleinen
Salon. Dieser Salon öffnete sich auf zu einer Sekunde und kleinerer Terrasse von dem
die Wüste konnte jenseits der Handflächen gesehen werden. Dort schien keine Gäste zu sein,
im Hotel. Die Veranda wurde verlassen, und der Frieden vom weichen
Abend war tiefgründig. Gegen die weiße Brüstung ein kleiner, runder Tisch und
ein Spazierstocksessel war gesetzt worden. Ein ruhiges Geplapper der Füße in Hausschuhen
kam die Treppe herauf, und ein arabischer Diener erschien mit einem Teetablett.
Er legte es mit der präzisen Geschicklichkeit, die Domini hatte, auf dem Tisch nieder
schon beobachtete in den Arabern bei Robertville, und verschwand schnell. Sie
gestellt entlang im Stuhl und strömte aus dem Tee und lehnte ihr darauf links Arm
die Brüstung.
Ihr Kopf war sehr müd, und ihr Tempel-Filz preßte zusammen. Sie war
dankbar für die Stille um sie. Jede barsche Stimme wäre gewesen
ihr unerträglich erst dann. Es gab viele Klänge im Dorf, aber
sie waren vage, und vermischten, flossen zusammen und setzte einen Klang zusammen
das beruhigte, die zurückhaltende und ebene Stimme des Lebens. Es summte darin
Domini's Ohren als sie nippten an ihrem Tee und gaben eine unter-Seite der Romanze
zum Frieden. Das Licht, das in davon unter den runden Bögen trieb, das
terrace wurde unterworfen. Die Sonne war nur hinuntergegangen, und die hellen Farben,
geblüht nicht mehr auf den Bergen, die wie schweigsame Monster aussahen,
das hatte die Farbe der Jugend verloren und war plötzlich sonderbar alt geworden.
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