kommt von seinem Haus, das nah das Hotel ist."
Bei irgendeiner Entfernung der Dämmerung des Tunnels Domini sah eine schwarze Figur
in einem soutane, der sehr langsam zu ihnen geht. Der Fremde, der hatte,
kommt den schnell mit seinem neugierigen, schlurfenden Schritt voran,
war viel näher dazu, als sie waren, und, wenn er auf bei seines bliebe,
gegenwärtiges Tempo würde es bald herüberreichen. Aber plötzlich sah Domini, daß er pausiert, und
zögern Sie. Er bückte sich und schien etwas zu seinem Stiefel zu machen.
Hadj warf die grüne Tasche ein, und war augenscheinlich bereit, hinunter zu knien, und
assistieren Sie ihm, als er sich plötzlich aufwärts hob und vor ihm sah, als
wenn beim Priester, der sich näherte, dann verwandelte scharf ins Recht
in einen Pfad, der zu den Arkaden der Weinraute aus dem Garten herausführte,
Berthe. Hadj folgte, gestikulierte krampfhaft, und erklärte wortreich
daß das Hotel in der gegenüberliegenden Richtung war. Aber der Fremde machte nicht
Halt. Er blickte nur einmal schnell über seine Schulter zurück, und dann
fortgesetzt auf seinem Weg.
"Was für ein lustiger Mann, das ist!" sagte Batouch. "Was will er machen?"
Domini antwortete ihm nicht, denn der Priester kam nur an ihnen und ihr vorbei
kümmerte die Kirche nach links unter den Bäumen. Es war eine Prärie, unpretending,
Gebäude, mit einer weißen hölzernen Tür fest in einem Bogen. Über dem Bogen war
ein kleines Kreuz, zwei Fenster auf gerundeten Spitzen, einer Uhr und einem weißen Turm,
mit einem rosa Dach. Sie schaute es an, und beim Priester, dessen Gesicht war,
dunkel und nachdenklich, mit glänzenden, aber traurigen, braunen Augen. Doch dachte sie
vom Fremden.
Ihre Aufmerksamkeit fing an, auf dem unbekannten Mann stark repariert zu werden.
Sein Aussehen und seine Art waren so außergewöhnlich, daß es nicht dazu unmöglich war,
merken Sie ihn.
"Es gibt das Hotel, Madame!" sagte Batouch.
Domini sah es bei rechten Winkeln zur Kirche stehen und blickte das
Gärten. Ein kleiner Weg zurück von der Kirche war das Haus des Priesters, ein
|