Der Garten von Allah

	
Tunnel Domini konnte zwei Reiter mit einem gewaltigen Tempo darin galoppieren sehen
die Wüste. Ihre roten Mäntel strömten aus im Verlauf des sich neigenden Quartiers davon
ihre Pferde, die die Erde verschlangen, als ob in einer wilden Aufregung der Emulation.
Sie verschwanden in den letzten Ruhm der Sonne, der beruhigt, verweilt
auf der Prärie und brannte unter den Gipfeln der roten Berge.

Alle Kontraste dieses Landes waren zu Domini exquisit und, in einigem
mysteriöser Weg vorgeschlagen ewige Sachen;  das Flüstern durch Farbe,
Schein und Schatten, durch das Muster von Blatt und Stein, durch das
Luft, jetzt frisch, erwärmen Sie sich jetzt zärtlich und parfümiert, durch die Ruhe das
gehangen wie eine trübe Wolke im goldenen Himmel.

Sie und Batouch traten in den Tunnel ein und überholten sofort in bestimmt
Abend. Die Stille dieser Gärten war köstlich, und war nur
ab und zu vom Klang von Rädern auf der Straße unterbrochen als ein
durch zu irgendeinem Haus, das in der Entfernung davon versteckt wurde, gerollte Kutsche das
Oase. Die es von ihrem murmured kaum gestörten gesetzten Araber reden.
Viele von ihnen sagten tatsächlich nichts, aber ruhten wie Lotosblumeesser darin aus
anmutige Einstellungen, mit hängenden Händen, und Augen, weich als die Augen von
Gazellen, die die schattigen Pfade und schleichende Wasser damit betrafen, ein
vom innerst Geist der Untätigkeit geborene ernste Gelassenheit.

Aber Batouch liebte zu reden, und fing bald einen trägen Monolog an.

Er erzählte Domini, daß er in Paris gewesen war, von wo er der Gast gewesen war,
ein französischer Dichter, der den Osten anbetete,;  daß er selbst "" unterrichtet wurde, und
nicht wie andere Araber;  daß er das Haschisch rauchte und die Liebe singen konnte,
Lieder von der Sahara;  daß er in die Wüste, zu Souf, weit gereist war,
und zu Ouargla jenseits der Walle der Dünen;  daß er zusammensetzte,
Strophen in der Nacht als der uninstructed, die Zänker, die Trinkenden von	
Prev Inhalt Next