aber wie die Farbe beim Rand einer Flamme im Herzen eines Holzfeuers. Sie
oft gefragt, aber sie wußte nie.
Der Klang von einer Bewegung machte sie. Ihr Begleiter veränderte seines
Stelle und das Gehen zur Gegenseite des Faches. Er ging sanft,
kein Zweifel am Wunsch, Domini nicht zu stören. Sein Rücken war zu ihr
für einen Augenblick, und sie merkte, daß er ein mächtiger Mann aber war,
sehr dünn, und daß sein Schritt schwer war. Es brachte sie dazu, an ihm wieder zu denken
die Hände von Arbeiter, und sie fing an, sich müßig zu wundern, was war sein Rang, und
das, was er machte. Er setzte sich in die weite Ecke der gleichen Seite als sich hin
und starrte aus seinem Fenster und überquerte seine Beine. Er trug große Stiefel
mit quadratischen Zehen, plump und unmodern, aber bequem und gut für
das Hereinkommen. Seine Kleidung war offensichtlich von einem französischen Schneider gemacht worden.
Das Zeug von ihnen war grau und wollig, und sie wurden dazu dichter geschnitten
die Figur, als englische Kleidung im allgemeinen ist. Er hatte auf einer schwarzen Seide
Krawatte, und ein weicher brauner reisender Hut verbeulte in der Mitte. Durch das
Weg, in den er zum Fenster hinaussah, Domini urteilte, daß er auch,
sah zu dem ersten Mal die Wüste. Es gab fast etwas
leidenschaftlich aufmerksam gegenüber seiner Einstellung, etwas gezerrten Eifers,
in diesem Teil von seinem Gesicht, von dem sie sehen konnte, wo sie war,
das Sitzen. Seine Wange war nicht blaß, wie sie zuerst gedacht hatte, aber braun,
von der Sonne von Afrika offensichtlich verbrannt. Aber sie empfand das unten das
Sonnenbrand es gab Blässe. Sie mochte, daß er Maler sein könnte, und war
bemerkend, daß die ganze außerordentliche Farbe mit der Bestimmtheit davon bewirkt, ein
Mann, der meinte, vielleicht, der sie auf Leinwand reproduzierte.
Das Licht, das jetzt die eigene, fast übernatürliche Weichheit hatte,
und Durchsichtigkeit des Lichtes, die bei Abend von einer verfallenden Sonne in ein heißes fällt,
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