Der Garten von Allah

	
Moment.

Im Spiel ungemilderten goldenen Lichtes schien das Gesicht blaß. Es war
Enge, ganz lang, mit markierte und prominente Merkmale, eine Nase mit ein
hohe Brücke, ein Mund mit geraden, roten Lippen, und ein mächtiges Kinn. Das
Augen waren Haselnußstrauch, fast gelb, mit neugierigen Markierungen eines dunkleren Schattens
im Gelb, dunkle Zentren, die Schwarzer und dunkle äußere Kreise sahen.
Die Wimpern waren sehr lang, die Augenbrauen dick und stark gekrümmt.
Die Stirn war hoch, und schwoll hinaus an etwas über den Tempeln. Dort
war kein Haar auf dem Gesicht, das eng rasiert wurde. In der Nähe vom Mund war
zwei schwache Linien, die Domini dazu brachten, an physisches Leiden zu denken, und auch
von mittelalterlichen Rittern. Trotz des Ruhmes vom Sonnenschein dort schien dazu
ein Schatten fällt über das Gesicht.

Dies war all dieser vor dem Zauberspruch der Änderung gemerkte Domini und das
abrupter Ruhm wurde gebrochen, und sie wußte, daß sie ins Gesicht starrte,
vom Mann, der sich so grob bei der Station von El-Akbara benommen hatte. Das
Wissen gab ihr einen bestimmten Schock, und sie dachte, daß ihr Ausdruck
muß sich plötzlich verändert haben, denn eine stumpfe Rauschenrose auf dem Fremden dünn
Wangen und stieg zu seiner rauhen Stirn. Er blickte aus dem Fenster
und bewegte seine Hände verlegen. Domini merkte, daß sie kaum übereinstimmten,
mit seinem Gesicht. Obwohl sie von gewissenhaft sauber wie die Hände aussahen,
ein Arbeiter, hart, breit, und braun. Sogar seine Handgelenke und ein kleiner Teil
von seinem linken Unterarm, der zeigte, als er seine linke Hand von einem hob,
stoßen Sie mit dem Knie zum anderen, wurde schwer von der Sonne getönt. Die Räume zwischen
die Finger waren breit, wie sie normalerweise in Händen, an die gewöhnt werden, sind,
beim Ergreifen von Geräten, aber die Finger selbst waren ganz delikat und
künstlerisch.

Domini beobachtete dieses schnell. Dann sah sie, daß ihr Nachbar war,
unangenehm bewußt ihrer Beobachtung. Dieses ärgerte sie dunkel,	
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