schwaches Maßwerk winziger Linien. Das andere war greyish-Weiß. Schlaf hing
in ihren Augen, über denen die Deckel herabhingen, als ob sie teilweise waren,
gelähmt. Ihre Finger waren gelb davon, eine Orange zu schälen, und sie klug
wenig wurde Hut auf einer Seite gespitzt. Es gab Körner des Sandes auf ihr
schwärzen Sie Kleid, und als sie ihre Herrin sah, zu der sie sofort anfing,
pressen Sie ihre Lippen, und den Ausdruck hartnäckiger Geduld anzunehmen, zusammen
typisch von richtig gebrachten auf Dienern, die sich finden,
das Reisen weit weg von Heimat in ausgefallenen Stellen.
"Sind Sie schlafend gewesen, Suzanne?"
"Nein, Mam'zelle."
"Haben Sie eine Orange gehabt?"
"Ich konnte es nicht herunterbringen, Mam'zelle."
"Sähen Sie gern, wenn Sie eine Tasse Kaffee hier bekommen können?"
"Nein, danke. Ich konnte dieses arabische Zeug nicht berühren."
"Wir werden jetzt dort bald sein."
Suzanne brachte all ihre natürlich kleinen Merkmale dazu, viel kleiner auszusehen, blickte
unten auf ihrem Rock, und fing plötzlich an, die Körner des Sandes davon zu schütteln
es in eine empörte Weise, zu der gleichen Zeit, das Ausstrecken von ihr, ging Fuß. Zwei
oder drei junge Araber kamen herauf und standen und starrten, um sie. Ihre Augen
war prächtig, und ernstlich aufmerksam. Suzanne setzte fort zu schwanken, und
ihren Rock tätschelnd, und Domini ging die Plattform entlang weg und wunderte sich
welche Art vom Verstand eines französischen Dienstmädchens war wie es. Suzanne hat bestimmt gehabt sein
Einschränkungen. Es war offensichtlich, daß sie von vom Anblick nackt schockiert wurde,
Beine. Warum?
Als Domini an die Plattform unter die Fruchtverkäufer, die Führer, ging,,
die turbantragenden Pförtner mit ihren Abzeichen, die starrenden Kinder und das
zerlumpte Wandervögel der thronged über dem Zug, dachte sie an die Wüste
zu welchem war sie jetzt so nah. Es lag, sie wußte, jenseits dem Großartigen
Mauer von Stein, der ihr gegenüberstand. Aber sie konnte keine Öffnung sehen. Das Aufragen
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