Der Garten von Allah

	
als sie war, bewegte sich langsam zu Fuß zu ihren Steindörfern.

Über der verdorrten Erde gingen sie zu den entfernten Bergen und das
Wolken. Die Sonne wurde versteckt. Der Wind setzte fort, sich zu erheben. Sand fand sein
Weg in durch die Kutschenfenster. Die Berge, als sie Domini sah,
eindeutiger, sah dunkler, überirdischer aus. Es gab etwas
in ihren harten Umrissen unnatürlich, im starren Rätsel von ihr
unzählige Klüfte. Daß all diese Leute dazu reisen sollten,
sie waren mitleiderregend, und betrübten die Phantasie.

Der Wind schien so kalt, jetzt wurde die Sonne versteckt, daß sie beide gezeichnet hatte,
die Fenster auf und geworfen über sie einen Teppich. Sie setzte ihre Füße darauf aufwärts das
gegenüberliegender Sitz, und Hälfte schloß ihre Augen. Aber sie drehte sie dennoch
zum Glas auf ihrer Linke, und schaute zu. Es schien zu ihr
ganz unmöglich, daß dieser schwankende und langsam bewegende Zug keine hatte,
Bestimmungsort. Die Verwüstung des Landes war das so absolut geworden
sie konnte sich nichts vorstellen, aber immer noch größere Verwüstung, die liegt,
jenseits. Sie hatte kein Gefühl, daß sie bloß davon ein Gebiet durchquerte,
Unfruchtbarkeit. Ihre Sensation war, daß sie davon an der Grenze vorbeigekommen war, das
Welt, die Gott geschaffen hatte, und kommt in irgendeine andere Stelle, auf der er hatte,
nie gesehen und von dem Er kein Wissen hatte.

Plötzlich fühlte sie sich, als ob ihr Vater in irgendein solches Gebiet hineingegangen war,
als er seinen Weg aus seiner Religion zwang. Und in diesem Gebiet, das er hatte,
gestorben. Sie war davon bei seinem Sterbebett am Rande gestanden. Jetzt war sie da
es.

Dort reisten keine Araber jetzt. Keine Zelte drängten sich unter dem Niedrigen zusammen
Büsche. Das letzte Zeichen der Vegetation wurde ausgelöscht. Die Erde stieg und
fallen Sie in eine Folge von Buckeln und Depressionen, die davon mit Hämorrhoiden durchgesetzt wird,
Stein. Jeder Schatten des Gelbs und von braun vermischte sich und floß dazu weg	
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