beim roten Backsteinboden ihres Schlafzimmers auf dem verschiedene Badehose aushielt
von den Beamten vom Douane markiert. Zwei Fenster waren da das
room, das zur Stelle de la Marine aufpaßt, unten lag welcher das
Station. Schloß _persiennes_ von bräunliche-Grün, geschütztes blistered-Holz,
sie. Eins dieser Fenster war offen. Noch die Kerze bei Domini's Bettseite
verbrannt ständig. Die Nacht war warm und Stille, ohne Wind.
Als sie dort lag, empfand Domini immer noch die Bewegung des Meeres. Der Durchgang
war ein schlechte gewesen. Das Schiff gestopft dafür mit französischen Rekruten das
Afrikanische Regimente waren gestürzt und waren fast unablässig dafür gerollt
einunddreißig Stunden, und Domini und die meisten der Rekruten waren krank gewesen.
Domini hatte eine innere Kabine gehabt, mit einem Dachfenster, das sich auf zum Niedrigeren öffnet,
Deck, und hörte über den Klang von den Wellen und wickelt ihr Stöhnen und
Ausrufe, rauhes Gelächter und halb-ängstliche, halb-trotzige Konversationen
als sie in ihrem Ankerplatz schwankte. Bei Marseille hatte sie sie kommt auf gesehen
Ausschuß, einer um einer, kleidete sich in jeder Vielfalt von schlechtem Kostüm, jedem einen,
sich besorgt umsehend, um zu sehen, wie was die anderen waren, jeder eine
das Tragen eines mittleren Gelbs oder einer Schwarze-Tasche oder eines vorsichtig gebundenen Bündels. Auf das
wharf ertrug einen Zouave, in gewaltigen roten Hosen und einem fez, unter groß
Haufen stumpfer brauner woollen-Teppiche. Und als die Rekruten hesitatingly kamen,
an ihm hielt sie mit einem scharfen Wort an, untersuchte die Karten, die sie hielten,
aus, gab jedem einen einen Teppich, und zeigte zum Gang, der davon führte, das
Kai zum Gefäß. Domini, beim Lehnen dann über die Schiene vom oberen,
Deck hatte die anderen Ausdrücke gemerkt mit dem die Rekruten
gesehen beim Zouave. Zu allem von ihnen war er ein Phänomen, ein Rätsel von
Afrika und vom neuen Leben, für das sie sich einschifften. Er stand dort
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