unbekannt weckte sie plötzlich davon zu einer klaren Vorstellung wie seine Handlung und
ihrer Mutter hatte ihren eigenen Charakter beeinflußt. Als sie bei seinem Bett stand,
sie wunderte sich, was sie gewesen sein könnte, wenn ihre Mutter wahr gewesen wäre, sie,
Vater froh, zum Ende. Dann fühlte sie sich ängstlich von sich und erkannte
teilweise, und zum ersten Mal, wie all diese Jahre sie sehnen gesehen hatten,
Gleichgültigkeit. Sie fühlte sich auch befangen, unwissend von der wirklichen Bedeutung
von Leben, und als ob sie immer gewesen war, und blieb immer noch, eher ein
komplizierte Stück von Mechanismus als eine Frau. Eine wüste Entkräftung von
Geist kam auf sie herunter, eine Art von bitter, und stumpft doch ab, Verwirrung.
Sie fing an, sich zu wundern, was sie war, fähig dazu was, von wieviel gut oder
bös, und sich sicher zu fühlen, daß sie nicht wußte, nie gewußt hatte oder sich bemüht hatte,
um herauszufinden. Einmal in diesem Zustand ging sie zu Geständnis. Sie
kam Gefühl weg, daß sie sich nur dem Priester in einer Farce angeschlossen hatte.
Wie kann, eine Frau, die nichts von sich weiß, macht alles, aber ein
wertloses Geständnis? sie dachte. Um zu sagen Sie gemacht haben, ist was nicht
um das, was Sie sind, immer zu sagen. Und das, was Sie ewig Sachen sind.
Gegenwärtig immer noch in dieser Verwirrung des Geistes verließ sie England damit
nur ihr Dienstmädchen als Begleiter. Nach einer kurzen Tour ins südlich von Europa,
mit welchem war sie zu vertraut, sie überquerte das Meer nach Afrika der
sie hatte nie gesehen. Ihr Bestimmungsort war Beni-Mora. Sie hatte es gewählt
weil sie seinen Namen mochte, weil sie auf der Landkarte sah, daß es war, ein
Oase in der Sahara Wüste, weil sie wußte, war es klein, Stille doch,
Gesicht, um mit einer Unermeßlichkeit zu blicken, von der sie oft geträumt hatte. Müßig sie
mochte vielleicht das in der sonnigen Einsamkeit von Beni-Mora, weit weg von
alle Freunde und die Erinnerungen an ihr altes Leben, sie könnte dazu lernen
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