Davon konnte ich Tamariske und Akazienbäume, sehen und abgelegen schattig
Berge jenseits des östlichen Randes vom Nil. Und die Bäume waren still
als carven-Sachen in einer Atmosphäre, die ein Wunder der Klarheit war, und
von Reinheit. Hinter mir, und nah glänzten die harten Libyan-Berge darin das
Sonne. Irgendwo sang ein Junge; und plötzlich sein Singen erstarb.
Und ich dachte an die "Lage vom Harper", der darauf geschrieben wird, das
Grüfte von Thebes, jene Grüfte unter jenen Berge glänzend,:
"Denn niemand trägt seine Güter mit ihm weg;
Ja kommt niemand wieder zurück, wer dorthin gegangen ist."
Es nahm die Stelle vom Lied, das gestorben war, wie ich ans Große dachte,
der Ruhm von König; daß er hier gewesen war, und war vor langer Zeit gestorben.
"Die denkende-Stelle von Rameses der Great!"
"Suttinly."
"Sie müssen mich hier in Ruhe lassen, Ibrahim."
Ich sah seine Gold-farbige Robe ins Gold der Sonne verschwinden an
durch die kupferne Farbe der Säulen. Und ich war ganz allein da
die "denkende-Stelle" von Rameses. Es war ein glänzender Tag, der Himmel,
dunkler Saphir blau, ohne sogar das Gespenst einer Wolke, oder irgendein luftiges,
dampfiger Schleier; die Hitze schon intensiv im vollen Sonnenschein, aber
köstlich, wenn man in einen Schatten rutschte. Ich rutschte in einen Schatten und setzte mich hin
auf einem warmen Block des Steines. Und die Ruhe floß auf mich, die Ruhe von
der Ramesseum.
War _Horbehutet_, die geflügelte Diskette, mit gekröntem _uroei_, stellte je auf,
über der erst Tür dieses Tempels, darum von Zerstörung zu behalten? Ich mache nicht
wissen Sie. Aber, wenn er wäre, erfüllte er seine Mission nicht vollkommen. Und ich
ist froh, daß er scheiterte. Ich bin vom Untergang froh, der hier ist, froh umgibt das mit einer Mauer
ist zerfallen oder gestürzt, daß Säulen hinunter geworfen worden sind, und
von den Pfeilern, die sie unterstützten und darin lassen, weg gerissene Decken das
Himmel. Ich hätte in der denkende-Stelle von Rameses nichts anderes.
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