Der Zauberspruch von Ägypten

	
Strabo und AElius Gallus, von Hadrian und Sabina, von anderen, die kamen,
über dem sonnigen Land, um das überirdische Lied in der Morgendämmerung, beim Sein davon, zu hören,
einiges, nicht sehr, aber immer noch von einigem, Wichtigkeit hier. Vor der Sphinx
niemand ist wichtig. Aber in der Entfernung der Prärie der verlorene Colossi
eine wirkliche Magie ruhiger und ernster Persönlichkeit, und scheint auf subtile Weise sich zu vermischen,
ihr Geist mit der flachen, grünen Welt so weit damit still, so fruchtbar,
und so friedlich;  mit den weichen Aussehen, die bestimmt damit gewittert werden, ein
ewige Frühlingszeit, und mit dem Licht, daß der Morgen darauf hinunter regnet,
Weizen und Klee, auf Mais und Gerste, und auf braunen Männern, die arbeiten,,
wer vielleicht von der Geduld vom Colossi in Ruhe haben gezeichnet ein
Geduld mit Arbeit, die etwas nicht weniger erhaben darin hat.

Vom Colossi geht man zu den Bäumen und den Bergen vorwärts, und
sehr bald kommt einer davon zum Rand dieses seltsamen und faszinierenden Streifens
unfruchtbares Land, das strewn mit Tempeln ist, und wabig mit Grüften. Das
Sonne brennt darauf ab. Die Hitze scheint, zurückgeworfen darauf von der Mauer davon
gelbbraune Berge, die es auf den Westen begrenzen. Es ist staubig, es ist dürr;  es
wird um Schwärme von Fliegen, durch die Hüter der Ruinen, und durch Männer geplagt
und Jungen, die sich bemühen, enorme Skarabäen und Halsketten und Amulette zu verkaufen, machte
gestern, und der Tag vor, im manufactory von Kurna. Von vielen
Punkte es sieht nicht anders als ein seltsam anhaltender Abfallhaufen in dem
beschäftigte Riesen haben mit riesigen Spaten gegraben und machen Hügel und Gruben,
Höhlen und Gräben, beim Drängen hier einen monströsen Haufen von Steinen, Guß, herauf,
dort entlang eine gewaltige Statue. Aber wie es fasziniert! Von Fluch weiß man
das, was es bedeutet. Man weiß, daß auf diesem Streifen der Land Naville Zitze aus bei
Deir-El-Bahari der Tempel von Mentu-hotep, und entdeckte später, in ihr
Schrein, Hathor, die Kuhgöttin, mit den Lotosblumepflanzen, die davon strömen,	
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