um sein Sonnenbad zu nehmen; und die Ziegen und der lockige, braune Schafspaß in
muntere und ruhige Prozessionen. Der Obelisk dort, wie sein Bruder in
Paris präsidiert über einer Fröhlichkeit des Lebens; aber es ist ein Leben, das scheint,
verwandt damit, nicht anders davon. Und der König sieht die Einfachheit davon an
diese scharfe Existenz von Ägypten von zu-Tag weit auf dem Nil mit einer Stille das
man fürchtet nicht, wird vielleicht von teilnahmslosem Verbrechen gebrochen, oder durch keine
Vision zu ewigen fremden Lebens. Für die Touristen ist jedes Jahr, aber
eine Episode in Oberem Ägypten. Immer noch singt der shadoof-Mann sein altes Lied,
gewaltsam und mitleiderregend, kühn als die brennenden Sonnenstrahlen. Immer noch der fellaheen
pflügen Sie mit dem Kamel yoked mit dem Ochsen. Immer noch werden die Frauen gedeckt
mit schützenden Amuletten und hält ihre schwarzen Textilwaren in ihren Mündern.
Das vertraute Leben vom Nil bleibt die Gleichen. Und dieser Lebensobelisk
und König hat für wie vielen, viele Jahre, gewußt!
Und deshalb liebe ich, über den Tempel davon von dieser Intimität des Lebens nachzudenken das
frohe Tänzer und die demütigen kleinen Frauen, und es scheint zu mir zu schlagen,
der Grundton der goldenen Gemütlichkeit von Luxor.
IX
COLOSSI VON MEMNON
Trotzdem entkommt man manchmal gern von der Sache, die man liebt,,
und es gibt Stunden, als die homosexuellen Stimmen von Luxor die Ohren ermüden, wenn
man wünscht sich eine große Stille. Dann gibt es schweigsame Stimmen, die zitieren,
einer über dem Fluß, wenn die Morgendämmerung über den Hügeln davon bricht,
die arabische Wüste, oder wenn die Sonne zum Libyan verfällt,
Berge, Stimmen, die von Lippen des Steines herrühren, von der Dämmerung von
Heiligtümer, von den Tiefen Stein-gehackter Grüfte.
Der Frieden der Prärie von Thebes am frühen Morgen ist sehr selten und
sehr exquisit. Es ist nicht der Frieden der Wüste, aber eher, vielleicht,
der Frieden der Prärie, ein Atmosphärenangebot, beim Zittern zartfühlend,,
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