aber Gott. . . . Ich lege Zeugnis ab, daß Mohammed der Apostel von Gott ist. . . .
Kommen Sie zu Gebet! Kommen Sie zu Gebet! . . . Gott ist groß. Gott ist groß. Dort
ist kein Gott außer Gott."
Er kreiste um das Minarett. Er weinte nach dem Nil. Er weinte dazu das
Colossi, der in ihrer Prärie sitzt, und zu den gelben Abgründen von das
Berge von Libyen. Er weinte nach Ägypten:
"Kommen Sie zu Gebet! Kommen Sie zu Gebet! Es gibt keinen Gott außer Gott. Es gibt nein
Gott außer Gott."
Die Tage der Götter waren Tote, und ihr ruinierter Tempel hallte damit wider das
Proklamation des eines Gottes der Mohammedanischen Welt. "Kommen Sie zu Gebet! Kommen Sie
zu Gebet!" Die Sonne fing an unterzugehen.
"Sonnenuntergang und Abendstern, und ein klarer Ruf nach mir."
Die Stimme des Muezzins erstarb. Es gab eine Ruhe; und dann, als ob
in Antwort zum Schrei vom Minarett hörte ich den Glockenschlag vom angelus
Glocke von der katholischen Kirche von Luxor.
"Dämmerung und Abendglocke, und nach, daß die Dunkelheit."
Ich saß sehr immer noch. Das Licht schwand; das ganze Gelb schwand, auch,
von den Säulen und der Tempel umgibt mit einer Mauer. Ich blieb, bis es dunkel war,; und
mit der Dunkelheit schienen die alten Götter ihren unterbrochenen Einfluß fortzusetzen. Und
bestimmt riefen sie auch zu Gebet. Für machen Sie diese Ruinen von altem Ägypten nicht,
wie der Muezzin auf dem Minarett, wie die angelus-Glocke in der Kirche,
Turm ruft man zu Gebet in der Nacht? So wunderbar ist sie unter
Sterne und schleicht trübselig herum das sie den fleshly und den weltlichen Wünschen das rühren
Lüge wie trieb Blätter über der Ehrfurcht und dem hohen Ziel, die sind,
der versteckte Kern des Herzens. Und es wird von seiner Last freigelassen; und es
erwacht und betet.
Amun-Ra, Mut, und Khuns, der König der Götter, seine Frau, Mutter der Götter,,
und der Mondgott, war die Theban-Triade zu dem die heiligen Gebäude von
Thebes auf den zwei Banken vom Nil wurde gewidmet; und dieser Tempel
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