das Zwitschern der Flöten, das ländliche Geschrei des afrikanischen hautboy, das
eintöniger Boom des derabukkeh, Schreie einer abgelegenen Fröhlichkeit wie einer,
oft hört bei Nacht vom Nil. Aber diese Schreie kamen das Lange herunter
Avenuen von den Jahrhunderten; diese Fröhlichkeit war in den vasty-Hallen entfernt
von den lang-toten Jahren. Nie kann ich ohne Denken davon an Luxor denken
jene frohen Tänzer, ohne Denken vom Leben, das in die Sonne geht,
auf tanzenden Füßen.
Es gibt einige Stellen in der Welt, die man vor Glück assoziiert,,
dieses erinnert sich immer mit einem Lächeln, einem kleinem Nervenkitzel beim Herzen,
das flüstert "Dort, daß Freude ist." Von diesen wenigen Stellen Luxor ist einer, Luxor,
die Heimat des Sonnenscheines, das glatte Domizil des Lichtes, von Wärme, vom Bonbon,
Tage von Gold und sheeny, goldene Sonnenuntergänge, von Silber, die Nächte schimmern,
durch welchen gehen die Lieder der Bootsverleiher vom Nil das Treiben dazu das
Gerichte und die Grüfte von Thebes. Die Rosen blühen in Luxor unten das
gewaltige Handflächen. Immer bestimmt unter den Handflächen dort sind die Rosen. Und
die lateen-Segel kommen den Nil herauf und sehen davon wie weiß-geflügelte Versprechen aus
künftige goldene Tage. Und bei Morgendämmerung wacht man mit Hoffnung auf und hört die Lieder
von der Morgendämmerung; und bei Mittag man Träume des Glückes, um zu kommen,; und bei
Sonnenuntergang eine wird auf dem Gold ins Herz der goldenen Welt weg gefegt;
und bei Nacht schaut man die Sterne an, und jeder Stern ist eine funkelnde Hoffnung.
Weich ist die Aussehen von Luxor; es gibt keine Rauheit im Wind, der sich bewegt,
die Blätter der Handflächen. Und das Land wird in Licht eingewichen. Von Luxor
man geht mit Bedauern. Man kommt vor Freude auf tanzenden Füßen dazu zurück.
Eines Tages saß ich im Tempel, im riesigen Gericht mit der großen doppelten Reihe,
von Säulen, die auf den Banken vom Nil stehen und so herrlich sehen,
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