Vor langer Zeit sah ich, daß es mit farbigen Feuern eine Nacht dafür aufwärts anzündete, das
Khedive, seine verwüstete Pracht tönte mit rosa und wütendem Grün und
blau, seine Hochspannungsmaste, die mit künstlichem Gold glitzern, seine Bevölkerung von
Statuen, seine Obelisken und Säulen, beim Verändern von Sachen der Träume zu,
Sachen des Tages, von Dämmerungswundern zu schattigen Gespenstern, und von diesen
zu harten und stechenden Wirklichkeiten beim grausamen Willen der Pygmäen, der kauert,
neben seinen Mauern. Jetzt sah ich nach vielen Jahren es zuerst leise durch Mondlicht
nach dem Ansehen des Sonnenunterganges vom Gipfel des großen Hochspannungsmastes. Das war ein
Umzugswert mehr als das Khedive's.
Ich war in der Luft; hatte etwas des freigelassenen Gefühles, daß ich oft habe,
auf dem Turm von Biskra bekannt, das Hinaussehen zu Abend nach die Sahara
Räume. Aber hier wurde ich nicht mit einer Unermeßlichkeit der Natur konfrontiert, aber
mit einem glänzenden Fluß und einer Unermeßlichkeit des Mannes. Unter mir war der Einheimische
Dorf, im Herzen des Tageslichtes staubig und unordentlich, aber das Werden jetzt
mit samtweicher Schönheit beauftragt, mit dem weichen und schweren Rätsel der bei
Abend wird unter großen Handflächenbäumen getragen. Am Pfad, der davon führte,
es, beim Kommen zur Avenue der Sphinxen mit ram's-Köpfen diese Armbanduhr dafür,
je vor der Tempeltür trat ein großes weißes Kamel, sein Reiter ein
winziges Kind mit einem Ende, weiß verschließen Sie auf seinem Kopf. Das Kind sang
zum Ruhm des Sonnenunterganges, oder war es zum Ruhm von Amun, "dem Versteckten,
einer", sobald der örtliche Gott von Thebes zu dem der großartigste Tempel in
wurde die Welt gewidmet? Ich höre der kindischen, zitternden Stimme zu,
zwitschernd fast wie ein Vogel, und ein Wort kam allein zu mir herauf, das
Wort eine hört in Ägypten von allen Lippen, die sprechen, und singt: von das
Nubians rundet ihre Beschüsse durch Nacht, von den kleinen Bootsverleihern vom niedrigeren,
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