von Hathor." Sie liegt auf ihrem Rücken dort, mit ihrem dünnen Körper leicht
zur linken Seite gedreht, als ob in einer Anstrengung, ihre Position zu verändern.
Ihr Kopf wird gedreht vollkommen zur gleichen Seite. Ihr Mund ist weit offen,
das Zeigen aller Zähne. Die Zunge lümmelt sich hinaus. Auf dem Kopf das
dünne, braune Haarmarken eine Linie über dem kleinen Ohr, und wird dabei vermischt
der Rücken des Kopfes mit falschen Locken. Runde der Hals ist eine Masse davon
Zierden, von Amuletten und Perlen. Der richtige Arm und Handlüge ans
Körper. Der Ausdruck "der Dame Amanit" ist sehr seltsam, und genau
fein; denn es kombiniert Horror, der Aktivität andeutet, mit einem tiefgründigen,
eine undurchdringliche Ruhe, weit jenseits der Reichweite aller Störung. Ins
Tempel von Denderah, den ich die Dame Amanit mochte, die sich betrübt kümmert, sogar,
schrecklich, zu einer einsamen Göttin, das Einziehen von Angst durch eine ewige Düsternis,
dabei zu sterben, dauert dort, überwältigte durch Aufgaben für diesen winzigen Körper zu schwer,
der ultra-empfindliche Geist, der es bewohnte. Und jetzt schläft sie--einer
Gefühle, daß, wie man bei der Mumie sehr tief anstarrt, obwohl nicht noch
sehr ruhig, die Dame Amanit. Aber ihre Göttin, immer noch wacht sie auf ihr auf
Säule.
Als ich dabei hinaus kam, dauern Sie ins Sonnenlicht vom wachsenden Tag, ich kreiste
der Tempel, beim seines gigantischen Umgehen, corniced umgibt mit einer Mauer von dem bei
Intervalle die Köpfe und Pfoten, Löwen zu lehnen, ragen heraus, noch ein zu sehen
Frau, deren Ruhm für Schönheit und Verführung fast sind, so legendär wie
Aphrodites. Es paßt genug, daß Kleopatras Form eingraviert werden sollte,
auf dem Tempel von Hathor; auch, Anprobe der, obwohl ich sie darin fand, das
Gegenwart der Gottheiten, und in der Gesellschaft ihres Sohnes, Caesarion, ihr Gesicht,,
welcher ist in Profil, sollte nichts von Hathor's traurigem impressiveness haben.
Dies, kein Zweifel, ist nicht die wirkliche Kleopatra. Trotzdem, dieses Gesicht
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