wurde ein Karneval des Lebensunterhaltes. Gelächter und schrille Schreie der Heiterkeit
angekündigt der Rücktritt der Trauernden. Die Sanddünen waren schwarz
mit laufenden Figuren, Rennsport, die springen, das Jagen von einander, beim Rollen hinüber,
und hinüber in den warmen und goldenen Körnern. Einiges saß unter den Gräbern und
aß. Einiges sang. Einiges tanzte. Ich sah niemanden betend, nachdem die Sonne aufwärts war.
Die Große Pyramide von Ghizeh wurde in dieser Morgenstunde umgewandelt, und
wie ein marmorner Berg geglänzt, oder wie der Hügel deckte dabei mit Salz
El-Outaya, in Algerien. Als wir darauf gingen, ging in die Sande hinunter unter, bis
bei dauern Sie, ich konnte nur einen kleinen Teil seiner Spitze sehen, die sah,
fast so gerichtet wie eine gigantische Nadel. Abou war auf den heißen Steinen dort
im goldenen Auge der Sonne, Abou, der lebt, seine Pyramide zu respektieren, und
um türkischen Kaffee zu jenen zu servieren, die genug entschlossen sind, zu klettern,
es. Vor mir die Schrittpyramidenrose, bräunen Sie fast als Bronze, aus das
Sande verwüsten hier und farblos. Bald war ich im Haus von Marriette,
zwischen den kleinen Sphinxen.
Nah Kairo, obwohl die Wüste wirkliche Wüste ist, gibt es nicht nach, zu
ich, zu irgendeiner Rate, der riesige Eindruck nackter Unfruchtbarkeit, von fast
blecherne, Sonne-gebackene Wildheit, die einen oft dazu in der Sahara schlägt,
das südlich von Algerien, von wo ein Gefühl manchmal bei Mittag eine hat,
werdend nach einer Verschwendung des Metalls, beim Glänzen, verloren bös, tigerish in Farbe.
Hier scheinen sowohl die Leute als auch die Wüste in Ägypten sanfter, sichrer, mehr
liebenswürdig. Doch werden diese Grüfte von Sakkara in einer Verwüstung davon versteckt das
Sande, eigentümlich erbleicht und trauervoll,; und wie Sie von Gruft zu wandern,
Gruft, das Herunterkommen und das Aufsteigen, beim Stehlen durch große Galerien darunter,
die Sande, das Schleichen durch Rohre des Steines, beim Kauern fast auf Händen,
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