Tiglath bewundert mich."
"Ah!"
"Ich weiß. Sie denken dieses beweist ihm das Gegenteil von dem, was ich gesagt habe."
"Nicht bei allem!" gerufen der Prophet, mit rasender Höflichkeit, "nicht bei
alles!"
"Ja, Sie machen. Aber Sie sind falsch. Er bewundert meinen Charakter nicht genau,
aber er mag mich, weil ich groß bin, und hat angenehme farbige Augen,
und dicke Haare, und geht gut, und weiß, daß er wirklich ist, ein ungewöhnlich
vernünftiger alter Mann."
"Ach, ist dieses es?"
"Ja. Aber jetzt, wenn er gemacht werden konnte zu denken, daß ich wirklich das bin, was ich sehe,
wie, eine gründlich vernünftige junge Frau, er würde mehr als bewundern Sie mich,
er würde mich anbeten."
"Aber wenn Sie ihn dazu wünschen?" gefragt der Prophet in leerer Verwunderung.
"Ich mache."
"Warum?"
"Der Fräulein Minerva-Teil von mir Wünsche es."
"Tatsächlich."
"Ja. Er muß eine oder zwei Sachen für Fräulein Minerva, ohne zu wissen machen
daß ich Fräulein Minerva bin. Das ist, warum ich gestern in den Salon sauste.
Ebenso wie ich in des Jellybrand's trat, sah ich zufällig Herrn Tiglath
und er dachte zufällig, daß er mich sah."
"Um nur zu denken?"
"Ja. Er ist nicht bestimmt. Ich sah das durch den Ausdruck seines Gesichtes. Er
wunderte sich ob ich war ich, oder ist es ich?--oder nicht. Ich gab ihn nicht
Zeit, bestimmt zu sein. Ich stürzte in den Salon."
"Sie machten."
"Deshalb ist es in Ordnung. Frederick Smith würde nie einen Klienten verraten."
"Wirklich?"
"Nie; so werde ich bewahrt. Für Herr Tiglath ist nicht bestimmt, glätten Sie jetzt. Ich fand
, daß aus auf dem Nachhauseweg mit ihm letzte Nacht. Und ein alter Mann, der ist,
unsicher gegenüber der Wahrheit kann bald von der Lüge, durch ein Jungtier, sicher gemacht werden
Frau, die er bewundert, aber vernünftig ist er. Und jetzt werde ich erzählen, daß Sie sich davon teilen,
das, was ich will, daß Herr Tiglath für Fräulein Minerva macht,--"
Aber in diesem Moment schlug die Uhr fünf, und der Prophet begrenzte aufwärts
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